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Puff überzeugt mit Top-Leistungen

Südschwarzwald –. Die heimischen Nachwuchsbiathleten haben beim Deutschlandpokal am Notschrei im Südschwarzwald mit einigen Wetterkapriolen zu kämpfen gehabt.

Trotzdem erreichten die Sportler vom Trainerteam um Engelbert Sklorz, Florian Graf und Stefan Laube eine Reihe von guten Platzierungen.

Dafür verantwortlich waren auch die Skitechniker Franz Lankes und Manfred Hobmaier. Zum Auftakt standen die Sprintrennen auf dem Programm. „Da haben unsere Sportler mit wechselnden Sichtbedingungen zu kämpfen gehabt“, so Engelbert Sklorz.

Am zweiten Tag gab es das „Super-Einzel“. Am besten zu Recht kam an beiden Tagen Johanna Puff vom SC Bayrischzell die aber am Stützpunkt Ruhpolding trainiert. Sie gewann beide Rennen in der AK17. Im Super-Einzel siegte sie trotz fünf Fahrkarten mit über 35 Sekunden Vorsprung vor Lena Hartl vom SC Vachendorf.

Im sogenannten Super-Sprint laufen die Mädchen fünfmal einen Kilometer bei je zweimal liegend- und Stehendschießen. Die Jungs müssen fünfmal 1,5 Kilometer bewältigen. Pro Schießfehler gibt es 15 Sekunden Strafzeit aufgeschlagen. Die Sportler starten im 20-Sekunden-Modus. „Da ist einiges los am Schießstand und auf der Loipe“, so Sklorz. Sehr gut meisterte diesen Wettkampf Florian Arsan vom SC Vachendorf, er wurde in der AK18/19 Zweiter und das trotz sieben Fahrkarten. Der Sieger Jonas Richter vom Bertsdorfer SV verfehlte zwei Scheiben und hatte im Ziel nur drei Zehntel Vorsprung vor dem Vachendorfer. Für einen weiteren Podestplatz sorgte bei den Junioren Lucas Lechner vom SC Ruhpolding als Dritter vor seinem Vereinskameraden Christoph Müller. Müller wurde dazu im Sprint vierter. Bei den Juniorinnen gewann die Ruhpoldingerin Jessica Lange, zuvor war sie im Sprint auf dem zweiten Platz bei einem fehlerfreien Schießen gelandet.

In der AK17 erreichte Florian Stasswender vom SC Vachendorf im Sprint den zweiten Platz, im Super-Sprint folgte der vierte Rang. Zwei gute Platzierungen gab es für Marlene Fichtner vom SC Traunstein in der AK16. Im Sprint kam sie als sechste ins Ziel, im Super-Einzel sogar als fünfte. In einer von den Teilnehmerzahlen her schwach besetzten Männerkonkurrenz sorgte Johannes Donhauser vom SC Ruhpolding mit den Plätzen drei (Sprint) und vier (Einzel) für gute Resultate. shu

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