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Podium wäre möglich gewesen

Johannes Weber hatte Pech.
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Johannes Weber hatte Pech.

Für den Tuntenhausener Johannes Weber vom Team Heizomat hätte es der perfekte Tag werden können. Beim Rad-Bundesliga-Auftakt in Cadolzburg war der 18-Jährige in der letzten Runde in einer neunköpfigen Spitzengruppe vertreten.

Am vorletzten Berganstieg attackierten Weber und zwei weitere Fahrer und ließen den Rest der Ausreißer 200 Meter hinter sich. Bei diesem Abschnitt sicherte er sich sogar noch die Wertung als aktivster Fahrer. Doch dann wurde er durch einen technischen Defekt zurückgeworfen, musste das Laufrad wechseln und konnte deswegen nicht mehr beim Tagessieg mitmischen. Somit war ein Podiumsplatz, der an diesem Tag durchaus möglich gewesen wäre, in weite Ferne gerückt. "Ich war richtig gut drauf. Hatte noch viel Luft und Kraft in den Beinen, deswegen ist es besonders bitter. Aber so ist halt der Radsport", ärgerte sich Weber nach dem Rennen über seinen elften Platz. Dass er viel weiter vorne hätte landen können, bestätigt auch die Statistik. Der Heizomat-Fahrer belegte in der Nachwuchswertung den dritten Platz - trotz seiner Panne. "Die Jungs sind heute sehr ordentlich gefahren, mussten sich aber durch viel Pech unter Wert geschlagen geben", meinte Teamchef Markus Schleicher.

Nun gilt die volle Konzentration dem Frankfurter Radklassiger am Mittwoch. Bei diesem Profirennen sind einige Top-Fahrer vertreten, unter anderem Zeitfahr-Weltmeister Tony Martin. Trotzdem will sich Weber nicht verstecken: "Im ersten Profirennen ist es mein Ziel, mich im vorderen Drittel zu platzieren. Leute wie Tony Martin werden das Rennen bestimmen. Ich werde aber trotzdem versuchen, mich weiter vorne zu etablieren, um den einen oder anderen Profi zu ärgern."

bok

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