Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


40 STOCKERLPLÄTZE BEI 110 STARTS

Piranhas springen endlich wieder ins kühle Nass

Nach langer Zeit sprangen die Piranhas wieder für Wettkämpfe ins Wasser.
+
Nach langer Zeit sprangen die Piranhas wieder für Wettkämpfe ins Wasser.

Die Piranhas vom VfL Waldkraiburg haben nach der langen Corona-Pause endlich wieder einen Wettkampf durchgeführt. Dabei zeigten sie sich gleich wieder in Form und landeten bei 110 Starts ganze 40 Mal auf dem Stockerl.

Waldkraiburg – Endlich wieder einen Wettkampf bestreiten, das ist für viele Schwimmerinnen und Schwimmer der sehnlichste Wunsch nach der Corona-Pause. Um möglichst vielen Kindern die Möglichkeit zu bieten, sich wieder mit anderen messen zu können, ergriffen die Piranhas des VfL Waldkraiburg selbst die Initiative und veranstalteten ein Einladungsschwimmen im Waldbad.

15 Gastvereine mit am Start

Als einzige Schwimmveranstaltung in ganz Bayern an diesem Wochenende zog der Wettkampf große Aufmerksamkeit auf sich, sodass sich die Spartenleitung im Vorfeld vor Anfragen kaum retten konnte. Schlussendlich erhielten 15 Gastvereine die Zusage und durften mit je einer kleinen Anzahl an Schwimmern in Waldkraiburg antreten.

Durch strikte Einlasskontrollen nach dem 3G-Prinzip, nach Vereinen getrennte Aufenthaltsbereiche und die Beschränkung auf zwei Betreuungspersonen pro Mannschaft, wurde das Infektionsrisiko auf ein Minimum reduziert – trotzdem kam im Laufe des Tages die so lange vermisste Wettkampf-Atmosphäre bei allen Teilnehmern auf. Außerdem wurde auf Siegerehrungen und die Vergabe von Medaillen verzichtet.

An die alten Leistungen angeknüpft

Von sportlicher Seite waren die Erwartungen nach der langen Pause entsprechend ungewiss. Trotzdem konnten die Piranhas nach nur wenigen Wochen Training schon wieder zum Großteil an ihre alten Leistungen anknüpfen. Insgesamt 40 Podestplatzierungen und ebenso viele persönliche Bestzeiten wurden von den 23 Schwimmerinnen und Schwimmern erzielt – bei 110 Starts eine hervorragende Quote. Besonders hervorzuheben ist zudem die geschlossene Mannschaftsleistung: Insgesamt 15 Piranhas konnten sich über Plätze unter den ersten drei freuen.

Sechs Starts, sechs Siege

Erfolgreichster Piranha war Adam Verebi, der bei allen seinen sechs Starts Platz eins belegte. Sein Bruder Daniel wurde zweimal Zweiter und einmal Dritter. Auch Michelle Hoffmann schwamm jedes Mal auf das Podest und konnte sich über drei erste, einen zweiten und zwei dritte Plätze freuen. Für Franziska Reisegast stand am Ende je ein erster, zweiter und dritter Platz zu Buche, während sich Anika Tschesche über einen ersten und einen dritten Platz freute. Julian Höhne und Leonie Lutsch schwammen beide dreimal auf Platz zwei; Simon Höhne, Simone Matschi und Simon Metzger gelang dies je zweimal. Auch Anna Woods zeigte mit zwei zweiten und zwei dritten Plätzen sehr gute Leistungen. Luis Ploner wurde zweimal Dritter; Hanna Mitterer, Elena Stefanidis und Tanja Steinböck komplettierten mit je einem dritten Platz die Waldkraiburger Top-Platzierungen.

Siege auch im Finale der Besten

Zum Abschluss des Wettkampftages durften sich die besten Schwimmerinnen und Schwimmer in jeder der vier Altersgruppen im Finale über 50 Meter Freistil messen. Adam Verebi und Michelle Hoffmann konnten auch hier die Konkurrenz hinter sich lassen.

Neben dem Einladungsschwimmen wurde in den Wettkampfpausen auch noch ein kleiner vereinsinterner Wettkampf für alle weiteren Piranhas ausgetragen. Während eine Handvoll Masters und auch jüngere Schwimmer die Veranstaltung für einen Leistungsvergleich in familiärer Atmosphäre nutzten, durften zehn Kinder zwischen fünf und neun Jahren zum ersten Mal „Wettkampfluft“ schnuppern. Als vielversprechendes Nachwuchs-Talent tat sich hier Johanna Schaa hervor, die über alle drei Strecken die Schnellste war.

Mehr zum Thema

Kommentare