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Paukenschlag beim Nachwuchs-Schwimmen

Piranhas räumen 21 Goldmedaillen ab

Hanna Mitterer (Jahrgang 2010) war mit sechs ersten, sowie je einem zweiten und einem dritten Platz bei jedem Rennen erfolgreich.
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Hanna Mitterer (Jahrgang 2010) war mit sechs ersten, sowie je einem zweiten und einem dritten Platz bei jedem Rennen erfolgreich.

Rosenheim – Mit einem Paukenschlag haben die Nachwuchs-Schwimmerinnen und -Schwimmer des VfL Waldkraiburg ihr anstrengendes Wettkampfprogramm im Mai beendet.

Beim 33. internationalen Langstreckenschwimmen in Rosenheim bestritten manche Kinder bereits den vierten Wettkampf innerhalb eines Monats. Trotzdem war von Müdigkeit oder nachlassendem Erfolgshunger bei den 23 „Piranhas“ keine Spur. Ganze 42 Medaillen nahmen sie mit nach Hause, die Hälfte davon sogar in Gold.

Gleich vier Piranhas vollbrachten das Kunststück, bei allen Starts unter die besten drei zu kommen. Hanna Mitterer (Jahrgang 2010) war mit sechs ersten, sowie je einem zweiten und einem dritten Platz bei jedem Rennen erfolgreich. Adam Verebi (2011) mit fünf ersten und einem zweiten Platz, sowie sein Bruder Daniel (2009) mit drei ersten und zwei zweiten Plätzen fischten ebenfalls bei jedem Start eine Medaille aus dem Rosenheimer Wasser. Auch Elena Stefanidis (2006) schwamm immer auf das Podest und wurde dreimal Erste, einmal Zweite und einmal Dritte.

Simone Matschi (2008) durfte sich über zwei Gold-, eine Silber- und eine Bronzemedaille freuen. Zudem stellte sie über 100 Meter Brust in 1:26,38 Minuten einen neuen Vereinsrekord auf. Luis Ploner (2009) mit einem kompletten Medaillensatz und Lea Schauden ecker (2005) mit einer Gold- und zwei Bronzemedaillen trugen sich ebenfalls in die Liste der Waldkraiburger Sieger ein.

Das tolle Mannschaftsergebnis rundeten zudem Tanga Steinböck (2006) mit zwei zweiten Plätzen, Clara Belz (2011) mit einem zweiten und einem dritten Platz, Anika Tschesche (2008), Leonie Lutsch (2008) und Julian Höhne (2011) mit je einem zweiten Platz, sowie Anja Huber (2006) mit einem dritten Platz ab.

Dieser Medaillenregen bedeutete für Waldkraiburg in der Endabrechnung den herausragenden dritten Platz im Medaillenspiegel bei 51 teilnehmenden Vereinen. Nur die beiden größten teilnehmenden Vereine, Stadtwerke und Wasserfreunde München, standen noch häufiger ganz oben; diese Vereine reisten jedoch auch mit jeweils mehr als 50 Teilnehmern nach Rosenheim. In den Pfingstferien gilt es nun für alle Piranhas, zu verschnaufen, bevor es mit der Kreismeisterschaft und den oberbayerischen Meisterschaften im heimischen Waldbad weiter geht. jo

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