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IN VIER MINUTEN AM TRAININGSPLATZ

Aus Buchbach in die Landesliga: Patrick Walleth verstärkt den FC Töging

Wechselt zur neuen Saison nach Töging: Patrick Walleth.
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Wechselt zur neuen Saison nach Töging: Patrick Walleth.
  • VonMichael Buchholz
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Tögings Fußball-Boss Klaus Maier freut sich mächtig, dass der Transfercoup geklappt hat: Patrick Walleth wechselt vom Fußball-Regionalligisten TSV Buchbach zum Landesligisten Töging. Ein ganz lapidarer Grund war dafür auch entscheidend.

Töging – Tolle Verstärkung für den Fußball-Landesligisten FC Töging: Patrick Walleth wechselt zur neuen Saison zum Tabellenachten der Südost-Gruppe und ist damit nach Thomas Breu und Stefan Denk der dritte Buchbacher Leistungsträger für die Mannschaft von Trainer Mario Reichenberger.

Büro und Wohnsitz in Mühldorf

„Vier Minuten bis zum Trainingsplatz, das hat den Ausschlag gegeben“, sagt der 29-jährige Mittelfeldspieler, der seit einiger Zeit Büro und Wohnsitz in Mühldorf hat.

„Thommy Breu hat mich gefühlt jeden Tag angerufen“

Und natürlich hat auch die gemeinsame Seilschaft eine Rolle gespielt: „Thommy Breu hat mich gefühlt jeden Tag angerufen.“ Tögings Fußball-Boss Klaus Maier freut sich mächtig, dass der Transfercoup geklappt hat: „Der Patrick ist ein richtiger Motor. Genau so einen haben wir gesucht, genau so einen brauchen wir.“

Lesen Sie auch: Trainerwechsel beim TSV Buchbach

In Töging einen Vertrag bis Juni 2022 unterschrieben

Walleth, der es für Buchbach, Ingolstadt und Burghausen auf rund 230 Regionalliga-Einsätze gebracht hat, ist selbständiger Versicherungskaufmann und Finanzberater und kann den Aufwand Regionalliga mit seinem Beruf nicht mehr unter einen Hut bringen.

Weil er noch nicht absehen kann, wie sich künftig sein Zeitbudget entwickeln wird, hat er in Töging einen Vertrag bis Juni 2022 unterschrieben: „Wir haben vereinbart, dass ich nicht jedes Training wahrnehmen muss, wenn es zeitlich nicht machbar ist. Aber natürlich habe ich noch Lust auf Fußball und will mich ja auch noch etwas bewegen. So alt bin ich ja noch nicht und vielleicht geht es ja auch nach dem Jahr noch weiter“, scherzt der 29-Jährige.

Sein Spitzname: Die Kampfmaschine

Ihm haben seine Zweikampf- und Laufqualitäten den Beinamen „Kampfmaschine“ eingetragen haben. Bis zum Saisonende steht der gebürtige Nürnberger noch bei den Rot-Weißen unter Vertrag und will mit dem Regionalliga-Kultverein auf jeden Fall einen einstelligen Tabellenplatz schaffen: „Keiner kann derzeit sagen, wann es endlich wieder losgeht, aber wenn es wieder so weit ist, werde ich da sein.“

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