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Pascal Ackermann knapp geschlagen

Nach dem Startschuss in Opole machten sich die Fahrer bei der Polen-Rundfahrt auf die 151,5 Kilometer lange wellige Strecke nach Zabrze, wo die zweite Etappe wie erwartet in einem Massensprint endete.

Nach wenigen Kilometern konnte sich ein Duo vom Feld lösen und schnell mehrere Minuten Vorsprung herausfahren. In der zweiten Rennhälfte begannen die Sprinterteams, den zwischenzeitlich auf 4:30 Minuten gestiegenen Vorsprung der Spitze allmählich zu reduzieren. Der Raublinger Rennstall Bora-hansgrohe war immer wieder vorne im Hauptfeld aktiv, sodass der Abstand 30 Kilometer vor dem Ziel auf eine Minute geschmolzen war. In einem schnellen Finale brachte die Raublinger Mannschaft Pascal Ackermann in eine gute Ausgangsposition, und der Pfälzer lancierte seinen Sprint optimal, war aber nicht schnell genug, um den Weltmeister M. Pedersen zu schlagen. „Ich habe im Finale alles gegeben, aber leider hat es für den Sieg nicht ganz gereicht. Es war ein sehr enger Sprint“, sagte Ackermann.

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