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Eishockey

Ottobrunns Kofron schießt Inzell ab

Eine klare Angelegenheit war das Spitzenspiel der Eishockey-Bezirksliga zwischen dem Tabellenführer ERSC Ottobrunn und seinem schärfsten Verfolger DEC Inzell.

Am Ende stand ein glatter 13:4-Erfolg der Hausherren im Ottobrunner Freiluftstadion. „Wir waren chancenlos, Glückwunsch an Ottobrunn“, gab DEC-Trainer Jiri Lupomesky nach dem Spiel zu.

Bereits im ersten Drittel war das Spiel entschieden, der Spitzenreiter ging mit einem 7:2 in die erste Pause. Zum Albtraum für die Gäste entwickelte sich die erste Sturmreihe des ERSC, vor allem Adam Kofron glänzte dabei als achtfacher Torschütze. „Wir wollten defensiv beginnen und deren erste Reihe nicht ins Spiel kommen lassen. Dazu wollten wir unnötige Strafen vermeiden, das ist uns nicht gelungen“, so der Trainer. Zwei Strafzeiten in der Anfangsphase machten diesen Plan zunichte und es klingelte postwendend in Überzahl bei Ludwig Märkl im Tor. Dieser räumte nach zehn Minuten den Posten für Peter Zeller.

Das muntere Toreschießen ging auch im zweiten Drittel weiter. Hatten zuvor noch Thomas Scheck und Christian Rieder für Treffer gesorgt, war es im Mittelabschnitt David Stöberl zum zwischenzeitlichen 3:10. Mit 12:3 ging es ins letzte Drittel, in dem Ottobrunn ein paar Gänge herunterschaltete. Nach dem 13:3 war es Thomas Plenk, der den Endstand von 4:13 fixierte. „Diese Niederlage müssen wir jetzt wegstecken, der zweite Platz bleibt unser Ziel“, so Lupomesky abschließend.shu