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VfL-Handballer unterliegen SVW Burghausen mit 11:30 deutlich - Letztes Heimspiel

Ohne Rückraum keine Chance

Thorsten Bauer als einziger Rückraumschütze war zu schwach, um die Gästeabwehr öfter überwinden zu können.  Foto an
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Thorsten Bauer als einziger Rückraumschütze war zu schwach, um die Gästeabwehr öfter überwinden zu können. Foto an

Im letzten Heimspiel der Saison verabschiedeten sich die Waldkraiburger Handballer vor heimischem Publikum aus der Bezirksoberliga mit einer deutlichen 11:30 Niederlage gegen den SV Wacker Burghausen. Dem Trainerduo Axel Selent/Ingo Becker fehlten nach wie vor die wichtigen Rückraumspieler. Florian Unger, Matthias Papert, Sergej Gerber und Tobias Wethanner fehlten an allen Ecken und Enden.

Dafür bauten die Trainer mit Norbert Maros, Tobias Fischer und Jürgen Petri, neben Matthias Müller und Ralph Hufnagl, die bereits in der letzten Saison "Herrenluft" schnuppern durften, weitere drei A-Jugendspieler in die Mannschaft ein. Verständlich, dass das Gefüge noch nicht stimmte. Zudem fehlte bei allen Spielern der nötige "Biss", um gegen einen SV Wacker bestehen zu können.

Dabei fing es so gut an! Zunächst verzog Thorsten Bauer seinen ersten Wurf über das Tor und im Gegenzug konnte Arthur Terre seinen Gegenspieler Tobias Haigermoser nur mehr durch ein Foul bremsen. Zwei Minuten und Strafwurf für die Gäste, doch Torhüter Sebastian Ertl konnte parieren.

Die erste "Überzahl" spielte der SV Wacker dann gekonnt aus und ging in Führung. Daniel Kick schloss einen schönen Spielzug mit einem Treffer zum 1:1 ab. Dann stand erneut Torhüter Sebastian Ertl im Blickpunkt, konnte aber nicht verhindern, dass die "Wackerianer" auf 1:3 erhöhten. Dann Siebenmeter für den VfL, doch Arthur Terre scheiterte an Thomas Filipek. Noch hielt sich der VfL recht gut, Thomas Liess konnte sogar auf 2:4 verkürzen. Doch die Wacker-Abwehr stand gut und war sehr aggressiv.

Dadurch ergaben sich die ersten Fehler im VfL-Angriff. Thorsten Bauer traf nur die Latte, Arthur Terre scheiterte erneut mit einem Siebenmeter am Torhüter. Hinzu kamen die ersten technischen Fehler, die von den Gästen schonungslos zu einer 3:11 Führung genutzt wurden. Gespielt waren 20 Minuten, mit Norbert Maros und Tobias Fischer erlebten zwei Nachwuchsspieler ihre "Feuertaufe". Großer Beifall dann für Torhüter Sebastian Ertl, der einen Abwurf direkt zum 5:12 verwandelte. Im Angriff fehlte jedoch der nötige Druck, um die Wacker-Abwehr überwinden zu können.

Mit einem 6:15 Pausenrückstand ging man in die Pause. Auch zu Beginn der zweiten Halbzeit ging es so weiter. Tobias Fischer und Daniel Kick vergaben erneut Strafwürfe, die technischen Fehler gaben den Gästen die Chance zur 8:19 Führung. Thomas Liess hatte mehrmals die Chance am Kreis, scheiterte allerdings meistens. Es war erneut zu erkennen, dass vor allem der Rückraum fehlte, was auch die geringe Torausbeute aussagt. Zum Ende stand es 11:30 für Burghausen.

Für den VfL also die Bestätigung, mit dieser Leistung hat man nichts in der Bezirksoberliga zu suchen. Nun gilt es noch das letzte Spiel am kommenden Samstag beim Meister TSV Mainburg zu bestreiten (Busfahrt ab 16 Uhr vor der Sporthalle).

Der VfL spielte mit Sebastian Ertl (1) und Christian Michel im Tor, Arthur Terre (2), Michael Stamp, Rudolf Wiebe, Thorsten Bauer (1), Daniel Kick (3), Thomas Liess (2), Ralph Hufnagl, Norbert Maros, Matthias Müller (1), Tobias Fischer (1), Jürgen Petri.

Die weibliche C-Jugend trat im letzten Saisonspiel beim TuS Pfarrkirchen an. Nach einem Pausenstand von 8:17 mussten die dezimierte VfL-Mädchen mit einer 20:30 Niederlage nach Hause fahren. an

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