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Hinspiel endete nur 16:27

Ohne einen eigenen Punkt: Rosenheim Rebels gehen in der Football-Bayernliga in Neu-Ulm unter

Voller Einsatz der Rosenheimer Spieler (weißes Trikot). Trotzdem haben die Rebels in Neu-Ulm klar verloren.
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Voller Einsatz der Rosenheimer Spieler (weißes Trikot). Trotzdem haben die Rebels in Neu-Ulm klar verloren.

Im Hinspiel gegen die Neu-Ulm Spartans haben die Rosenheim Rebels in der Football-Bayernliga nur mit 16:27 verloren. Dass das Rückspiel nicht einfacher wird, war klar, dass die Rosenheimer aber nicht mal einen Punkt erzielen können, damit rechnete wohl niemand.

Neu-Ulm – Dass das Rückspiel in der American Football-Bayernliga gegen die ungeschlagenen Neu-Ulm Spartans nicht leicht werden würde, war den Rosenheim Rebels schon vor dem Spiel bewusst. Dass das Ergebnis jedoch derart deutlich ausfallen würde, hingegen nicht.

34 Punkte Rückstand zur Halbzeit

Es war aus Sicht der Rebellen aus Rosenheim ein rabenschwarzer Tag, an dem nicht wirklich viel gelingen wollte. Bereits am Ende des ersten Quarters lagen die Rebels mit 0:20, also drei Touchdowns und zwei getroffenen Point-after-Touchdowns, zurück. Diese Führung konnten die Neu-Ulmer bis zum Ende der Halbzeit ausbauen, sodass man mit einem Rückstand von 0:34 ins dritte Quarter starten musste.

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Die Neu-Ulmer schalteten in der Partie einen Gang zurück, nahmen für viele Spielzüge ihre Spielmacher heraus und punkteten in der zweiten Hälfte „nur“ noch zwei Mal. So verloren die Rosenheimer das Spiel mit 0:48. Ein Ergebnis, das tief blicken lässt, denn weder konnte die Defensive der Dominanz der Spartaner standhalten, noch konnte die Offensive auch nur einen Touchdown auf die Punktetafel zaubern.

Rebels wollen Saison positiv beenden

In den restlichen beiden Spielen zuhause wollen die Rebels die Saison mit zwei Siegen beenden, was aber angesichts der derzeitigen Bilanz von nur einem Sieg und fünf Niederlagen kein Selbstläufer sein wird. Am Ende des Tages wird es eine Charakterfrage sein, wie viel man bereit ist noch zu geben, wenn die Saison aus sportlicher Sicht bis dato enttäuschend verlaufen ist.

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Headcoach Franz Hoyer sieht gemeinsam mit seinem Trainerstab viel Potenatial in der Mannschaft, nur könne man die Qualität nicht ohne Fleiß und mit zu geringer Trainingsbeteiligung abrufen. Abteilungsleiter Andreas Schiburr zollt den Neu-Ulmern den allerhöchsten Respekt: „Sie waren uns in diesem Spiel in jeder Hinsicht überlegen und wir müssen neidlos anerkennen, dass sie das bessere Team sind. Wir wünschen ihnen für die Playoffs viel Erfolg.“

Das nächste Spiel findet am Sonntag um 15 Uhr gegen die Augsburg Raptors in der Pürstlingerstraße im Rebels Superdome statt.re

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