Eishockey: Oberliga-Saisonstart nach hinten verlegt

Der Deutsche Eishockey-Bund (DEB) hat in einer Videokonferenz mit den Oberligisten der Staffeln Nord und Süd eine Verlegung des Saisonstarts vom 16./17. Oktober auf den 6. November beschlossen.

Dies teilte der Verband in einer Pressemitteilung mit. Darin heißt es weiter: „Der DEB trägt damit den Auswirkungen der pandemischen Notlage für die Oberliga-Vereine Rechnung, die nur unter den veränderten Gegebenheiten mit diesem neuen Termin eine angemessene Vorbereitung auf die bevorstehende Spielzeit gewährleistet sehen. In einer zuvor durchgeführten Online-Umfrage hatten sich 75 Prozent der Oberligisten für den 6. November ausgesprochen.“

Nach den jüngsten politischen Entscheidungen sei die Überzeugung beim DEB und unter den Clubs gegeben, dass die Saison mit einer darstellbaren, prozentualen Zuschauermenge absolviert werden könne, so der Verband. „Allerdings erfordert die Verschiebung auch Anpassungen am ursprünglich avisierten Rahmenterminkalender für die höchsten DEB-Spielklassen. In den kommenden Tagen wird ein neuer Spielplan abgestimmt und konzipiert, der dann aller Voraussicht nach in der ersten vollen Oktober-Woche veröffentlicht werden kann“, teilt der DEB mit, betont aber auch: „Behördliche Entscheidungen auf lokaler Ebene hinsichtlich der Zulassung von Zuschauern werden weiter eine maßgebliche Rolle spielen.“ re

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