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Burghausen ist seit sechs Spielen ungeschlagen

Nur Moritz Moser trifft: Deshalb ist Hannes Sigurdsson trotz Ungeschlagenserie unzufrieden

Moritz Moser köpft hier zur 1:0-Führung für Wacker Burghausen ein.
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Moritz Moser köpft hier zur 1:0-Führung für Wacker Burghausen ein.
  • VonMichael Buchholz
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Seit sechs Spielen ist Wacker Burghausen inzwischen ungeschlagen. Auch gegen den FC Augsburg II holte die Sigurdsson-Elf ein Unentschieden, dennoch ist der Trainer unzufrieden.

Burghausen – „Das ist enttäuschend. Wir müssen uns besser belohnen“, Burghausens Trainer Hannes Sigurdsson konnte dem 1:1 am Samstag gegen den FC Augsburg II nur wenig positive Aspekt abgewinnen. Seine Mannschaft blieb zwar zum sechsten Mal in Folge ungeschlagen, konnte aber die letzten vier Begegnungen auch nicht mehr gewinnen.

„Wir sind schwer zu schlagen, aber“

„Wir sind schwer zu schlagen, aber uns fehlen die Punkte aus Spielen, die wir eigentlich gewinnen hätten müssen“, grämt sich Sigurdsson. Glück hatte Wacker in der Startphase, als Augsburgs Kapitän Hendrik Hofgärtner Keeper Markus Schöller schon umkurvt hatte, aber irgendwie den Ball nicht im Tor unterbrachte. „Ich weiß gar nicht, was da passiert ist. Das muss ich mir im Video noch einmal anschauen“, rätselte FCA-Trainer Tobi Strobl.

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Besser klappte es auf der anderen Seite, als Geburtstagskind Moritz Moser – der Österreicher, der für den gesperrten Yannick Scholz als Innenverteidiger ran musste, feierte am Samstag seinen 30. Geburtstag – in der siebten Minute eine Ecke von Denis Ade zum 1:0 einköpfen konnte. In der Folge vergaben die Hausherren einige glasklare Möglichkeiten durch Andrija Bosnjak und Viktor Miftaraj, deren Kopfbälle knapp ihr Ziel verfehlten. Weitere gute Angriffe wurden entweder nicht konsequent zu Ende gespielt oder von der Augsburger Defensive entschärft. Der Ausgleichstreffer von Jordi Wegmann in der 27. Minute fiel dann zum einen aus heiterem Himmel, war aber zum anderen ein äußerst sehenswerter Treffer, denn der Augsburger schweißte die Kugel vom linken Flügel aus 30 Metern unhaltbar ins lange Eck. Ein echter Sonntagsschuss am Samstagnachmittag.

Keine Tore in Hälfte zwei

In der zweiten Halbzeit ließ Wacker die Wucht der ersten Halbzeit etwas vermissen, kam nicht mehr so oft vors Tor – auch, weil das Schlusslicht extrem konsequent verteidigte. Die Gäste lauerten ausschließlich auf Konter und hätten den Burghauser Chancenwucher aus der ersten Halbzeit in der 85. Minute fast bestraft, allerdings konnte Jerome Läubli noch auf der Linie klären. Umgekehrt hätten die Hausherren in der ersten Minute der Nachspielzeit den Sack zumachen müssen, doch Keeper Thomas Schäfer boxte einen Schuss von Edin Hyseni zurück ins Feld, den Nachschuss von Hyseni köpfte ein Augsburger von der Linie.

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SV Wacker Burghausen: Schöller – Schulz, Moser (ab 76. M. Lukic), Miftaraj, Läubli – Reiter (ab 72. Beckenbauer), Ade – Djayo (ab 66. Hyseni), Bachschmid, Cissé (ab 87. D. Lukic) – Bosnjak (ab 87. Sigl).

Schiedsrichter: Ehwald (FC Geldersheim).

Zuschauer: 777.

Tore: 1:0 Moser (7.), 1:1 Wegmann (27.).

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