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Erdogan lässt Widerstand fallen: Türkei unterstützt Nato-Beitritt Finnlands und Schwedens

Ministerin äußert sich vielsagend

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Nachholspiel im Abstiegskampf

Nächstes Regionalliga-Heimspiel für den TSV 1860 Rosenheim gegen den FC Augsburg II

Winter-Neuzugang Stephan Mensah traf für den TSV 1860 Rosenheim bei der 3:4-Niederlage gegen den SC Eltersdorf doppelt.
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Winter-Neuzugang Stephan Mensah traf für den TSV 1860 Rosenheim bei der 3:4-Niederlage gegen den SC Eltersdorf doppelt.
  • VonLeon Simeth
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Nach der bitteren 3:4-Niederlage am vergangenen Wochenende gegen den SC Eltersdorf steht das nächste Heimspiel für den TSV 1860 Rosenheim an. Zu Gast ist die zweite Mannschaft des FC Augsburg.

Rosenheim – Am vergangenen Wochenende ist Frühjahrsrunde der Fußball-Regionalliga gestartet. Und direkt steht die erste Englische Woche für den TSV 1860 Rosenheim an: Am Dienstag (1. März) um 18 Uhr empfangen die Sechziger die zweite Mannschaft des FC Augsburg zum Nachholspiel. Ursprünglich war die Partie Ende November angesetzt, musste aber wegen Corona-Fällen verschoben werden.

Für die Rosenheimer geht es vor dem Spiel gegen die Bundesliga-Reserve vom FCA darum, schnell die Köpfe von der Niederlage gegen den SC Eltersdorf am vergangenen Samstag freizubekommen. „Das war ein kräftiger Tritt in die Nüsse, der einem lange Bauchschmerzen bereitet. Und das ist bei mir auch heute noch so“, gibt 1860-Trainer Florian Heller zu. Nach einer Rosenheimer 3:1-Führung zur Halbzeit endete das Spiel mit 3:4 für Eltersdorf.

Einfach abhaken

Laut Heller ist das Wichtigste, so ein Spiel einfach abzuhaken. „Für mich war das 3:2 der Knackpunkt für die Niederlage“, sagt Heller. Das Tor fiel nach einem groben Fehler von Linor Shabani. „Da bist du als Mannschaft oder Trainer machtlos“, ergänzt der Ex-Bundesliga-Profi.

Nur drei Tage später steht heute Abend das nächste Heimspiel an. Zu Gast ist der FC Augsburg II. Aktuell rangiert die Reserve auf dem zehnten Platz im Tabellenmittelfeld. Der Frühjahrsrunden-Start missglückte völlig: Beim FC Schweinfurt holten sich die Augsburger am vergangenen Wochenende eine 0:6-Packung ab. Schon zur Halbzeit hieß es dabei 0:3.

„Wir müssen auf uns selbst schauen“

„Das interessiert mich überhaupt nicht“, stellt Heller klar. „Auch das Ergebnis von Rain am Lech (1:0-Sieg des Rosenheimer Abstiegs-Konkurrenten gegen Aubstadt, Anm. d. Red) juckt mich Null Komma Null. Wir sind absolut nicht in der Situation, dass wir irgendwo hinschielen können. Wir müssen auf uns selbst schauen“, ergänzt Rosenheims Trainer. Der TSV steht nämlich weiterhin mit 15 Zählern am Tabellenende. Auf einen Relegationsplatz fehlen acht Punkte.

Die Sechziger haben eine zufriedenstellende Vorbereitung hinter sich und verstärkten sich in der Winterpause auch personell. Die Neuzugänge aus Unterhaching überzeugten gegen Eltersdorf direkt: Stephan Mensah traf doppelt, Dominik Bacher erzielte ein Tor und Julien Richter lieferte ein solides Spiel als Linksverteidiger. „Wir sind über den Winter auf jeden Fall stärker geworden“, sagt Heller. Beim heutigen Kontrahenten hat sich während dem Transferfenster nichts verändert – kein Zugang, kein Abgang, gleicher Trainer. Das ist dem 1860-Coach aber wiederum egal...

„Die Jungs sind fit“

In der Hinrunde mussten die Regionalliga-Kicker eine Englische Woche nach der anderen bewältigen, was für alle eine enorme Belastung gewesen ist. Dass direkt zum Frühjahrsrunden-Auftakt ein Spiel unter der Woche ansteht, bereitet Heller keine Sorgen: „Die Jungs sind fit und haben das im Tank. Sie müssen es nur rausholen.“ Der Kader der Sechziger ist der gleiche wie beim Spiel gegen den SC Eltersdorf.

Gegen die Augsburger U23 wünscht sich der Rosenheimer Trainer ein anderes Spiel als gegen Eltersdorf. „Da führst du zur Halbzeit mit 3:1 und es läuft genau so, wie du es willst. Aber am Ende stehen wir wieder mit leeren Händen da.“ Heute will Heller eine Reaktion sehen. „Egal wie, wir brauchen ein Ergebnis, mit dem wir gut Arbeiten können.“

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