Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Superbike-WM in Spanien

Nächste Premiere: Jonas Folger will in Navarra punkten

Jonas Folger startet in Spanien auf einer Strecke, die neu im Rennkalender ist.
+
Jonas Folger startet in Spanien auf einer Strecke, die neu im Rennkalender ist.

Jonas Folger feiert seine Premiere auf der Rennstrecke im spanischen Navarra bei der FIM Superbike World Championship. Er will wieder Punkte mitnehmen.

Navarra – Nach dem Debütrennen der FIM Superbike World Championship vor zwei Wochen in Most schlägt die Serie ihre Zelte erneut auf unbekanntem Territorium auf. Der Circuito de Navarra im Nordwesten Spaniens ist wie die WM-Runde in Tschechien ebenso sehr kurzfristig in den Kalender aufgenommen worden. Jonas Folger will an diesem Wochenende bei der Premiere auf der spanischen Rennstrecke einen Weg nach vorne finden.

Zurück auf die Überholspur

Der 3,9 Kilometer lange Rundkurs ist in einer schönen Landschaft rund 60 Kilometer südwestlich von Pamplona und zwei Autostunden von Bilbao gelegen. Die Gegend ist für die berühmtesten und geschmackvollsten Rotweine Spaniens weltbekannt. Folger und sein Team Bonovo Action/MGM Racing Performance hatten im vergangenen Juni die Gelegenheit, den Circuito anlässlich eines Tests kennenzulernen. Nach den Rückschlägen von Most will das ehrgeizige Gespann auf die Überholspur zurückfinden und beim siebten Saisonmeeting die längst fälligen Punkte für all die harte Arbeit seit Beginn dieses Projekts einfahren.

Lesen Sie auch: Sturz wirft Folger weit zurück: Schwindegger Motorrad-Pilot kehrt ohne WM-Punkte heim

„Leider hat auch Most nicht den erhofften Umschwung gebracht. Daher wartet in Navarra erneut eine große Herausforderung auf uns. Nach einem zweitägigen Test vor zwei Monaten ist die Strecke zum Glück nicht komplett neu für mich und wir haben auch schon brauchbare Daten, die uns hoffentlich helfen werden, gleich ein brauchbares Setup zu erarbeiten und ein Gefühl für die Strecke zu entwickeln“, meint Folger. Der Schwindegger weiter: „ Ich muss das Gefühl und Vertrauen für das Bike wiederfinden. In erster Linie betrifft es die Front, wo es nach den Stürzen in Assen und Most am meisten hapert.“

„Navarra hat eine interessante Streckenführung“

Folgers Urteil über den neuen Kurs: „Navarra hat eine interessante Streckenführung. Es gibt ein paar anspruchsvolle Abschnitte mit blinden Kurven. Aber der Belag ist schon ein wenig in die Jahre gekommen. An vielen Stellen ist es sehr bucklig. Die Bodenwellen sind vor allem in den Bremszonen ziemlich kritisch.“ Seine Hoffnung ist, „dass wir uns an diesem Wochenende steigern können und einen Weg nach vorne finden. In den Rennen müssen wir endlich wieder einmal in den Punkterängen landen. Es gibt im Moment nichts Wichtigeres als zählbare Ergebnisse.“ re

Kommentare