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Nachwuchs in Waldkraiburg

Waldkraiburg – Die Kleinsten in der U10 bestritten ihr letztes Vorrundenturnier.

Hierzu luden sie die Teams aus Passau, Berchtesgaden und Trostberg in die Waldkraiburger Raiffeisen-Arena. Für die Minilöwen ging es vor allem darum, den zweiten Platz hinter den favorisierten Passauern zu festigen. Den Grundstock legten sie mit einem ungefährdeten 6:0-Erfolg gegen Berchtesgaden. Der erwartete Dämpfer gegen Passau fiel mit 2:4 nicht so hoch aus wie befürchtet. Danach wurde es noch einmal spannend, denn Trostberg ist der direkte Konkurrent um Platz zwei. In der lange offenen Partie konnten sich die Löwen letztlich mit 8:5 durchsetzen.

Die zweite Runde wird vom Verband Anfang Januar festgelegt. Danach geht es weiter.

Die Jugend hatte die Blue Devils aus Weiden zu Gast. Bei den Gastspielen vor zwei Wochen war man nicht gänzlich chancenlos, weshalb man sich diesmal durchaus Punkte ausrechnete. Die Jungs starteten voll durch und konnten bereits in der siebten Minute durch Patrick Zimmermann in Führung gehen. Noch vor der Pause setzte es den Ausgleich. Im Mittelabschnitt waren die Löwen überlegen und zogen auf 3:1, wieder durch Zimmermann, davon.

Dann kamen die Gäste noch mal auf und glichen schließlich aus, ehe Zimmermann kurz vor Schluss den vierten Treffer setzte. Als die Teufel dann den Torhüter vom Eis nahmen gelang letztlich auch der 5:3-Siegtreffer nur eine Sekunde vor dem Ende. Anders die Schüler. Sie hatten im Spitzenduell den Zweitplatzierten aus Bad Aibling zu Gast. Es musste ein Sieg her. Hochmotiviert begannen sie das Spiel, kamen aber schlecht durch die dicht stehende Abwehr des Gegners. Leon Decker schaffte schließlich den Treffer zum 1:0.

Das zweite Drittel war ausgeglichen und endete mit einem 2:1-Zwischenergebnis. Bei den Löwen war Thony Dillmann erfolgreich. Als dann Decker im Schlussabschnitt auf 3:1 erhöhte, stellte man langsam den Sekt kalt. Doch die Rechnung ging nicht auf. Aibling schaffte in den letzten Minuten nicht nur den Ausgleich, sondern konnte, von der Abwehr sträflich alleingelassen, auch noch den Siegtreffer zum 4:3 setzen.

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