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Nach dem 8:1 in Würzburg: TC 1860 Rosenheim ist vorzeitig Meister der 2. Tennis-Bundesliga

Nach dem 8:1-Sieg am Freitag in Würzburg:Der TC 1860 Rosenheim und das mitgereiste Organisationsteam feierte mit einem Bier den Meistertitel. Rapp

Der TC 1860 Rosenheim ist vorzeitig Meister in der 2. Tennis-Bundesliga Süd. Die Sechziger machten am Freitag mit einem überragenden 8:1-Sieg in Würzburg vor dem letzten Heimspiel am Sonntag, 11 Uhr, gegen Hainsacker alles klar.

Würzburg – Nachdem der Sieg in Würzburg feststand, gab es eine verdiente Bierdusche für Spieler und das fast komplett mitgereiste Organisationsteam. 8:1 hieß es am Schluss für den souveränen TC 1860 Rosenheim und damit konnte schon vorzeitig der Meistertitel gefeiert werden. Jetzt will man aber den Fokus auf das Saisonfinale daheim gegen Hainsacker nicht verlieren. Das Sonntag-Heimspiel soll noch einmal ein großes Event werden und es wird auch die komplette Mannschaft da sein. Mit dem Meistertitel und seinen Folgen, sprich möglicher Aufstieg in die 1. Tennis-Bundesliga, will man sich erst nach dem Sonntag genauer beschäftigen. Vorher will man aber den vielen Rosenheimer Tennisfans noch einmal wie in den Heimspieler vborher Weltklasse-Tennis auf der Anlage an der Pürstlingstraße bieten.

Los ging es in Würzburg in der ersten Runde mit Mario Vilella Martinez an 2, Pavel Nejedly an 4 und Lukas Jastraunig an 6. Martinez hatte gegen den Schweden Filip Bergevi mit 6:2/6:3 wenig Probleme und auch Jastraunig war mit 6:2/6:0 dem Würzburger Johannes Markel deutlich überlegen. Lediglich Nejedly hatte einen schlechten Tag erwischt und ließ gegen den Spanier Albert Alcaraz mit 0:6/4:6 den einzigen Punkt in Würzburg.

Matteo Viola siegte soverän

In der zweiten Runde zeigten die Rosenheimer dann ausnahmslos eine starke Form und stellten auf 5:1 und somit war man weiterhin ungeschlagen. Matteo Viola machte im Topspiel mit dem Bulgaren Alexander Lazov kurzen Prozess und gewann mit 6:1/6:1. Als Nummer 3 behielt Riccardo Bellotti beim 6:2/6:3 gegen Florian Lakat kühlen Kopf und an Position 5 feierte Walter Trusendi mit 6:2/6:1 gegen Rene Rügamer einen gelungenen Einstand.

Große Show in den Doppelpaarungen

Die Doppelpaarungen Viola/Trusendi, Bellotti/Martinez und Weissborn/Jastraunig sorgten dann noch für eine große Show und holten ohne Satzverlust alle drei Punkte nach Rosenheim.

Am Sonntag kann man also den frisch gebackenen Meister ein letztes Mal daheim in Rosenheim sehen. Es geht wieder um 11 Uhr los an der Pürstlingsstraße, Gegner ist die Spvgg Hainsacker.

Es gibt wieder ab 10.15 bis 11 Uhr kostenlose Weißwürste und Freibier und für die Meisterfeier danach ist bereits ein DJ engagiert. Es würde den Vereinund die Verantwortlichen freuen bei dem schönen Wetter einen neuen Zuschauerrekord aufzustellen. br/bz

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