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Trainer Wichote sehr unzufrieden

Nach der Pause zu unkonzentriert: Wasserburgs Basketballdamen unterliegen Freiburg 59:75

Bei Wasserburgs Basketball-Damen gibt es einiges zu besprechen.
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Bei Wasserburgs Basketball-Damen gibt es einiges zu besprechen.

Bis zur Halbzeitpause lagen die Wasserburger Basketballdamen nur einem Punkt zurück. Am Ende siegte Freiburg doch relativ klar.

Freiburg Die Wasserburger Basketball-Damen konnten am Samstagabend in Freiburg keinen Sieg einfahren. Mit 59:75 mussten sie sich den Damen aus dem Breisgrau geschlagen geben und gehen damit als Tabellenzwölfter der Basketball-Bundesliga in die Länderspielpause.

Freiburger Führung nach dem ersten Viertel

Das Spiel startete allerdings ausgeglichen. Mal war Freiburg in Führung dann wieder Wasserburg. Doch zum Ende des ersten Viertels konnten sich die Gastgeberinnen einen kleinen 24:18-Vorsprung erarbeiten.

Knapper Rückstand zur Halbzeit

Der Beginn des zweiten Viertels gehörte erneut den Damen aus Freiburg. Doch die Innstädterinnen fingen sich schnell wieder. Zum Ende des Viertels führte dennoch noch Freiburg knapp mit 37:36, damit war zur Halbzeit wieder alles offen.

Doch wie schon des öfteren war es das verflixte dritte Viertel, das den Innstädterinnen Probleme bereitete.

21 Turnovers bei Wasserburg

Freiburg konnte viel zu viele einfache Körbe erzielen und auf Seiten der Wasserburgerinnen lief in der Offense nichts mehr. Erneut waren zu viele Turnover das Problem, am Ende des Spiels hatten sie 21 davon, zu viele. Zum Schluss des dritten Viertels stand es schließlich 57:44 für Freiburg.

Im letzten Viertel war dann nichts mehr zu holen für die Wasserburger Basketball-Damen. Zwar kamen sie noch einmal auf etwa zehn Punkte heran, doch die Freiburgerinnen ließen sich den Sieg nicht mehr nehmen. Nach 40 Minuten stand es 59:75 aus Wasserburger Sicht.

Zu viele einfache Punkte für Freiburg

„Wir hatten wieder zu viele Turnover, woraus Freiburg zu viele einfache Punkte erzielen konnte. Zur Halbzeit waren wir noch knapp dran, aber im dritten Viertel hatten wir zu viele Unkonzentriertheiten, die uns am Ende den Sieg gekostet haben“, so Rüdiger Wichote nach dem Spiel.

„Wir müssen bis zum nächsten Spiel in zwei Wochen an einigen Sachen arbeiten im Training und es dann auch schaffen, genau diese Sachen aufs Feld zu bringen für 40 Minuten und nicht nur für eine Halbzeit oder ein Viertel.“

Das nächste Spiel steht somit erst am 21. November zuhause um 16 Uhr im Badria gegen Göttingen, derzeit Tabellenzehnter, an.

Es spielten: Levke Brodersen (3 Assists), Elisa Hebecker (2 Punkte), Laura Hebecker (9 Punkte), Sarah Mortensen (11 Punkte, 8 Rebounds), Maria Perner, Sophie Perner (2 Punkte), Haliegh Reinoehl (8 Punkte, 12 Rebounds),Rebecca Thoresen, Ana Vojtulek (4 Punkte, 4 Rebounds) und Mikayla Williams (23 Punkte, 10 Rebounds).ms

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