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Auftakt in der Volleyball-Landesliga

Mühldorfs Herren 2 überzeugen am ersten Spieltag

Überzeugende Vorstellung: Maxi Himsl (links) und Kilian Haugg (rechts) im Block. Ein präzises Händchen hatte Zuspieler Felix Schinko (hinten), der seine Angreifer mit exzellenten Bällen bediente.
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Überzeugende Vorstellung: Maxi Himsl (links) und Kilian Haugg (rechts) im Block. Ein präzises Händchen hatte Zuspieler Felix Schinko (hinten), der seine Angreifer mit exzellenten Bällen bediente.

Die Nachwuchsmannschaft des TSV Mühldorf ist mit einem überzeugenden Auftritt in die neue Saison der Volleyball-Landesliga gestartet. Mit zwei Siegen holten die Mühldorfer das Punktemaximum.

Mühldorf – Ein überzeugendes Debüt gaben die Youngsters des TSV Mühldorf mit der zweiten Herrenmannschaft am ersten Spieltag der Volleyball-Landesliga. Zwei Siege (3:1 und 3:0) standen am Ende in der Nutz-Arena auf der Habenseite. Dabei schienen die Sterne für ein erfolgreiches Wochenende nicht gut zu stehen.

Denn viele Spieler der vergangenen Saison hatten das Team verlassen: Daniel Rößler (spielt in Gars), Jonas Zusann (Studium in Bayreuth), Frederik und Maxi Emmer (wollen kürzertreten), Julian Fröstl und Jakob Gilles (Abitur), David Wingert (Studium) und Fritz Vähning (spielt Herren 1 und beim VCO München) standen nicht mehr zur Verfügung. Die Liste war eigentlich schon ziemlich leer, da mussten auch noch Michi Mayer (Verletzung), Charles Kahn (beruflich) und Hauke Ferch (privater Termin) absagen. Da blieb als einziger Routinier Sascha Khort übrig, der zumindest für das erste Spiel zusagen konnte.

Die Jungen müssen ran

Also mussten die Jungen ran: Moritz Wöls, James Feuchtgruber, Maxi Himsl, David Geisberger, Fabian Schroeter, Felix Schinko und Quirin Nennhuber – alles Spieler der jungen Generation und zwischen 2005 und 2007 geboren. Im zweiten Spiel verstärkte der Libero der Herren 1, Kilian Nennhuber, das Team.

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Im ersten Spiel gegen die Spielgemeinschaft Bruckmühl/Grafing taten sich die jungen Wilden anfangs schwer. Große Nervosität und Unsicherheit ob des ersten Spieles in dieser hohen Liga prägten das Spiel. Und so ging der erste Satz mit 20:25 verloren. Im zweiten Satz lief es dann viel besser, Sascha Khort spielte mit all seiner Routine auch im Aufschlag sehr effektiv und steckte mit seiner grundsoliden Leistung die Jungen an. Von Ball zu Ball stieg das Selbstvertrauen, die Aufschläge wurden gefährlicher, der Block konnte immer öfter die Angriffe des Gegners stoppen und die Angriffe wurden immer besser. Zuspieler Felix Schinko führte in überzeugter Manier Regie und ermöglichte seinen Angreifern immer wieder Ein-Mann-Block-Situationen, die diese in der Folge dann auch immer besser lösten. Die folgenden Sätze gingen mit 25:13, 25:18 und 25:8 an Mühldorf.

Gute Abwehrarbeit als Basis

Im zweiten Spiel gegen die dritte Herrenmannschaft vom MTV München in der viele Spieler standen, die 2019 bei der deutschen Jugendmeisterschaft der U18 in Mühldorf im Team der Münchner spielten, war von Anfang an keine Nervosität mehr bei den Hausherren zu erkennen. Mit einer guten Abwehrarbeit als Basis und einer sehr guten Angriffsleistung, ermöglicht durch das unfassbar präzise Zuspiel von Felix Schinko, wurden die Münchener geradezu zerlegt. Nur ein kleiner Wackler im zweiten Satz – ein 21:23-Rückstand musste aufgeholt werden – machte der grandiosen Leistung der jungen Mannschaft keinen Abbruch. Die Sätze gingen mit 25:14, 26:24 und 25:18 an die Gastgeber aus Mühldorf.

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Trainer Jogi Tille war nach dem Auftritt seiner Youngster entsprechend zufrieden: „Großes Kompliment an die Leistung des ganzen Teams. Gerade im ersten Spiel hat Sascha Khort unserer Mannschaft die Sicherheit gegeben. Im zweiten Spiel haben sie sich geradezu in einen Rausch gespielt.“ Er fand es sehr schön, wieder mal ein Spiel zu haben. „Die Jungs mussten lange darauf warten und haben leider seit 2019 viele Jugendmeisterschaften versäumt, bei denen sie sicher mit großen Erfolgen hätten auftrumpfen können. Aber wir werden auch in Zukunft fleißig weiterarbeiten, wir wollen uns nicht auf den Erfolgen ausruhen!“re

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