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RACKETLON

Mühldorfer sind das drittbeste Racketlon-Team

Das Racketlon-Team: Hinten von links.: David Hansen, Daniel Kölbl, Barbara Juranek, Michi Grimm, Astrid Reimer-Kern, Chris Dürmeier. Kniend von links: Patrick Lorenz, und Basti Schratt.
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Das Racketlon-Team: Hinten von links.: David Hansen, Daniel Kölbl, Barbara Juranek, Michi Grimm, Astrid Reimer-Kern, Chris Dürmeier. Kniend von links: Patrick Lorenz, und Basti Schratt.

Mühldorf. – Am Wochenende vom 15. bis 17. September fand die Finalrunde der Racketlon Bundesligen im Sportzentrum Leipzig statt.

Nach dem Durchmarsch von der 4. in die 1. Bundesliga ging es für das erfolgsverwöhnte Mühldorfer Racketlon-Team vor allem darum, den Klassenerhalt zu schaffen. Der Grundstein dafür wurde bereits im April mit drei Siegen gelegt.

In der ersten Runde trafen die Mühldorfer gleich auf den Meisterschaftsfavoriten Bremen/Hamburg 1 und mussten sich mit 197:220 geschlagen geben.

In der 2. Runde stand man dem Team Schwaben 1 gegenüber. Dieses Match dominierten die Mühldorfer und konnten bis auf ein Einzel alle Spiele deutlich für sich entscheiden und mit 224:185 einen nie gefährdeten Sieg einfahren.

Da Bad Säckingen 1 verletzungsbedingt nicht mehr antreten konnte, ist den Mühldorfer Rimmers Astrid Kern-Reimer, Patrik Lorenz, Michael Grimm und Christian Dürmeier auch im vierten Jahr ihres Vereinsbestehens mit dem 3. Platz in der 1. Bundesliga ein weiterer Coup gelungen. Innerhalb von vier Jahren von der Vereinsgründung bis unter die Top 3 Deutschlands vorzustoßen, ist in der Geschichte des Deutscher Racketlon Verbands einzigartig. Und das wohlgemerkt mit weitestgehend den selben Spieler/innen ohne bezahlte Legionäre. (Dominik Chittka, der Initiator des Mühldorfer Racketlons ist berufsbedingt für eineinhalb Jahre in den USA). Den Respekt und die Gratulation für diese grandiose Leistung bringt der Deutsche Racketlon Verband auch auf seiner Homepage zum Ausdruck.

Auch die erstmals in der neugegründeten 5. Bundesliga angetretene zweite Mannschaft konnte auf Anhieb die Vizemeisterschaft holen und sicherte sich damit den Aufstieg in die 4. Bundesliga. Auch hier gibt es bereits einen motivierten Stamm an SpielerInnen, die die Mühldorfer Farben bestens vertreten. In Leipzig waren Barbara Juranek, Daniel Kölbl, David Hansen, und Sebastian Schratt am Start. (Daniel Imsel musste leider verletzungsbedingt pausieren).

Ein besonderer Dank gilt den SportlerInnen, die sehr viel Freizeit opfern und auch die aufwendigen weiten Reisen (einschließlich Hotelkosten) selbst finanzieren.

Am Samstag, 16. Dezember, richtet der Racketlon Club Rimshot Mühldorf, bereits zum vierten Mal die Oberbayern Open im LaVita in Mühldorf aus.

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