VOLLEYBALL

Mühldorf beantragt die Zweitliga-Lizenz

Der Corona-Krise zum Trotz erfreut sich die 2. Volleyball-Bundesliga über alle Regionen hinweg großer Beliebtheit.

Insgesamt 58 Mannschaften – 28 Frauen- und 30 Männer-Teams – gaben fristgerecht ihren Antrag auf Erteilung einer Lizenz für die Saison 2020/21 ab. Unter den Herren-Mannschaften ist auch das Team aus Mühldorf, das als Aufsteiger nach oben möchte.

Durch den Vorstandsbeschluss vom 18. März 2020 gibt es in der abgebrochenen Saison 2019/20 keine sportlichen Absteiger aus der 2. Bundesliga, Drittligisten erhielten aber die Möglichkeit, Lizenzanträge für die 2. Liga zu stellen. Um Aufsteiger integrieren zu können, wurde die Möglichkeit geschaffen, die Staffelstärke in der 2. Liga auf 14 Mannschaften zu erhöhen. Über die Zulassung der Lizenzanträge, die Erteilung der Sonderspielrechte und die finale Staffeleinteilung entscheidet der VBL-Vorstand in den kommenden Tagen.

VBL-Geschäftsführer Klaus-Peter Jung erklärte: „Ich bin sehr froh, dass unsere Zweitligavereine nicht den Mut verloren haben, angesichts der vielen Fragezeichen hinsichtlich des Saisonstarts 2020/21 einen Lizenzantrag zu stellen. Unser Maßnahmenpaket zeigt die erhoffte Wirkung. Jetzt geht es darum, gemeinsam die Rahmenbedingungen für die Wiederaufnahme des Spielbetriebs zu schaffen.“

Folgende Herren-Teams haben eine Lizenz für die 2. Bundesliga beantragt: TV Baden, VC Bitterfeld-Wolfen, TV Bliesen, TuB Bocholt, USC Braunschweig, ASV Dachau, GSVE Delitzsch, VC Dresden, VV Humann Essen, FT 1844 Freiburg, VC Gotha, TSV Grafing, TV/DJK Hammelburg, Baden Volleys SSC Karlsruhe, Kieler TV, TuS Kriftel, L.E. Volleys Leipzig, SV Lindow-Gransee, TGM Mainz-Gonsenheim, TSV Mimmenhausen, TuS Mondorf, Moerser SC, TSV 1860 Mühldorf, PSV Neustrelitz, FC Schüttorf 09, SV Schwaig, TSV Unterhaching, SV Warnemünde, Volley YoungStars Friedrichshafen (Sonderspielrecht Bundesstützpunkt), Juniors Frankfurt (Sonderspielrecht Bundesstützpunkt). re

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