Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


24-Stunden-Rennen

Martin Tomczyk startet Aufholjagd – Rosenheimer mit seinem Team Zweiter auf dem Nürburgring

Der Rosenheimer Martin Tomczyk hatte bei schwierigen Bedingungen mit teils sehr nasser und teils trockener Strecke den Grundstein für den Erfolg gelegt.
+
Der Rosenheimer Martin Tomczyk hatte bei schwierigen Bedingungen mit teils sehr nasser und teils trockener Strecke den Grundstein für den Erfolg gelegt.

„Nach dem Qualifying hätten wir nie gedacht, dass wir im Rennen dann so schnell vorne dabei sein würden“, sagte der Rosenheimer Martin Tomczyk nach dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring.

Nürburgring – Rowe Racing mit dem Rosenheimer Martin Tomczyk im Team hat nach dem Sieg im Vorjahr bei der 49. Auflage der 24 Stunden auf dem Nürburgring erneut den Sprung aufs Podium geschafft. Bei der Abschiedsvorstellung des BMW M6 GT3, der 2022 vom BMW M4 GT3 abgelöst wird, fuhren Sheldon van der Linde (Südafrika)), Martin Tomczyk, Marco Wittmann (Deutschland) und Connor De Phillippi (USA) im Fahrzeug mit der Startnummer 98 auf den zweiten Rang. Das Quartett zeigte von Startplatz 25 eine beeindruckende Aufholjagd und hatte im Ziel lediglich 8,8 Sekunden Rückstand auf den siegreichen Porsche.

Jubel bei Rowe Racing nach der Zieldurchfahrt.

14 Stunden lange Unterbrechung

Aufgrund einer mehr als 14 Stunden langen Unterbrechung wegen starken Nebels war es die kürzeste Ausgabe des Rennens aller Zeiten.

Martin Tomczyk startete eine erfolgreiche Aufholjagd vom Startplatz 25.

Martin Tomczyk hatte bei schwierigen Bedingungen mit teils sehr nasser und teils trockener Strecke den Grundstein für den Erfolg gelegt. Er schob sich in seinem Doppelstint von Position 25 bis auf Rang drei nach vorn. Im Endspurt nach dem Restart lieferte sich van der Linde mit dem 911 Porsche ein spannendes Duell um den Sieg. Am Ende fehlten nicht einmal zehn Sekunden zur Titelverteidigung.

„Tolles Rennen, das Spaß gemacht hat“

Connor De Phillippi (USA), Martin Tomczyk (GER), Sheldon van der Linde (RSA) und Marco Wittmann (GER) bei der Siegerehrung.

Das Schwesterfahrzeug mit der Startnummer 1 startete von der Poleposition und führte das Feld auch beim Restart noch an, fiel dann jedoch durch einen vom Reglement vorgeschriebenen langen Boxenstopp aufgrund der roten Flagge zunächst zurück und schied kurz darauf mit einem technischen Defekt aus.

„Ein tolles Resultat, das ich so nicht erwartet hatte.“

Martin Tomczyk nach dem Rennen: „Nach dem Qualifying hätten wir nie gedacht, dass wir im Rennen dann so schnell vorne dabei sein würden. Es ist immer toll, bei diesem 24-Stunden-Rennen auf dem Podium zu stehen. Das Team von Rowe Racing, BMW M Motorsport und meine drei Fahrerkollegen haben alle sehr viel Arbeit in dieses Rennen gesteckt. Dafür sind wir belohnt worden. Es hat wahnsinnig viel Spaß gemacht. Ein tolles Resultat, das ich so nicht erwartet hatte.“re

Mehr zum Thema

Kommentare