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„WIR SIND GUT AUFGESTELLT“

Motorradrennfahrer Reiterberger freut sich auf Lauf zur Langstrecken-WM in Estoril

Gut in Fahrt wollen sich Markus Reiterberger und das BMW-Langstrecken-Team präsentieren.
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Gut in Fahrt wollen sich Markus Reiterberger und das BMW-Langstrecken-Team präsentieren.
  • VonWalter Hohler
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Beim zweiten Lauf der Langstrecken-Weltmeisterschaft in Portugal ist ein Podestplatz das Ziel für den Obinger Motorradrennfahrer Markus Reiterberger und sein BMW-Team.

Estoril – Ein Podestplatz ist das Ziel: Motorradrennfahrer Markus Reiterberger und das BMW-Langstrecken-Team wollen beim zweiten Lauf der Langstrecken-WM in Estoril (Portugal) überzeugen. Und der Obinger sieht seine Mannschaft dafür gut gerüstet: „Wir sind gut aufgestellt“, freut er sich.

Bekannte Strecke für Reiterberger und Co.

Für Reiterberger und das BMW Motorrad World Endurance Team geht es mit der BMW M 1000 RR schon Samstag ab 9 Uhr mit dem zwölfstündigen Rennen zur Sache. Bereits im vergangenen Jahr hatte die Weltmeisterschaft auf der 4,182 km langen Rennstrecke, dem Circuit do Estoril, Halt gemacht – damals war es aber das Saisonfinale 2020, in diesem Jahr ist es der zweite Lauf der Saison.

Reiterberger hofft – wie bereits beim Auftakt in Le Mans (Frankreich) beim legendären 24-Stunden-Rennen – erneut auf einen Podestplatz. Die Voraussetzungen scheinen gut – und die Motivation ist hoch nach dem erfolgreichen Ausflug in die spanische Meisterschaft vor ein paar Wochen und den guten Tests mit dem Dunlop-Testteam.

Reiterberger hält die Bestzeit

Reiterberger hatte im Vorjahr mit 1:38,447 Minuten in der Qualifikation die Estoril-Bestzeit aufgestellt und freut sich auf die Auflage 2021: „Wir sind sehr zuversichtlich und ich gehe sehr motiviert in das nächste Rennen in Estoril. Wir haben gute Erinnerungen an das Event im letzten Jahr. Die Rennstrecke ist richtig geil und passt gut zu unserem Motorrad. Auch die Reifen funktionieren auf der Strecke sehr gut. Ich hoffe, dass wir alle unsere Leistungen abrufen können“, blickt der 27-Jährige voraus. Fehlen wird diesmal Ilya Mikhalchik, weil er an diesem Wochenende bei der IDM in der Superbike-Klasse auf dem Nürburgring startet.

„Ich hoffe, dass wir um den Sieg mitkämpfen können“

Doch Reiterberger weiß: „Mit Kenny Foray und Xavi Forés und mir selbst sind wir aber gut aufgestellt. Im Team haben wir seit dem Rennen in Le Mans und einem Test in Navarra in Spanien sehr viel ausgewertet und konnten das Gesamtpaket für uns alle weiter verbessern.“ Das wird bei der harten Konkurrenz zwar auch nötig sein, dennoch sind die Ziele hoch: „Ich hoffe, dass wir um den Sieg mitkämpfen können“, betont der Obinger.

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