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Großes Pech für Obinger beim Klassiker in Frankreich

Markus Reiterbergers Team scheidet beim 24-Stunden-Rennen in Le Castellet aus

Viel zu tun hatten die Mechaniker von Markus Reiterbergers Team in Le Castellet, mussten das Rennen jedoch abbrechen.
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Viel zu tun hatten die Mechaniker von Markus Reiterbergers Team in Le Castellet, mussten das Rennen jedoch abbrechen.
  • VonWalter Hohler
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„Wir sind natürlich alle sehr enttäuscht. Aber wir lassen den Kopf nicht hängen und bereiten uns jetzt auf Most vor“, sagt der Obinger Motorradrennfahrer Markus Reiterberger nach dem Ausscheiden beim 24-Stunden-Rennen in in Le Castellet.

Le Castellet – Das ist das vorzeitige Ende des Titeltraums gewesen: Wegen eines technischen Defekts mussten der Obinger Motorradrennfahrer Markus Reiterberger und das BMW Motorrad World Endurance Team beim 24-Stunden-Rennen in Le Castellet (Frankreich) bereits nach gut siebeneinhalb Stunden aufgeben. Nach dem frühzeitigen Aus beim Bol d’Or fiel das BMW-Team (84 Punkte) in der Gesamtwertung nach drei von vier Rennveranstaltungen auf den fünften Platz zurück.

Nur noch Kampf um Bronze möglich

Da das Suzuki-Team Yoshimura Sert Motul gleich die maximal möglichen 65 Punkte abräumte, ist dem WM-Gesamtführenden (141) der Titel beim WM-Finale in Most kaum noch streitig zu machen.

Selbst das auf Rang zwei vorgerückte Yamaha-Team VRD IGOL Experiences hat bei 105 Zählern nur noch theoretische Titelchancen. Immerhin: Für Rang drei in der Startaufstellung und Rang zehn in der Wertung nach acht Stunden holten die Fahrer des BMW-Teams immerhin noch vier Zähler, die in der Gesamtwertung zumindest im Kampf um Bronze helfen könnten. Denn Gesamtdritter ist das Team FCC TSR Honda Frankreich (89 Punkte) vor dem vorherigen Spitzenreiter Webike SRC Kawasaki Frankreich (87).

Rennen nach siebeneinhalb Stunden aufgegeben

Nach den Podestplätzen in den vorherigen beiden Rennen kämpfte das BMW-Team beim Bol d’Or in Le Castellet um die vordersten Plätze. Doch das 24-Stunden-Rennen nahm für die Mannschaft rund um Markus Reiterberger ein vorzeitiges Ende. In der Nacht musste das Team das Rennen aufgrund eines technischen Problems nach siebeneinhalb Stunden aufgeben.

Das Team lag bereits auf dem vierten Rang, als Mikhalchik Schwierigkeiten mit dem Antrieb bekam und das Motorrad zurück an die Box bringen musste. Für Reiterbergers Team ist der Ausgang des 24-Stunden-Rennens, auf welches sie sich so gut vorbereitet hatten, enttäuschend. Aber um jetzt den Kopf in den Sand zu stecken, ist jetzt keine Zeit. In nur drei Wochen findet das Saison-Finale in Most in Tschechien statt.

In Hockenheim das IDM-Finale

Dort will sich das Team noch einmal möglichst gut verkaufen. Das sieht auch Reiterberger so: „Wir sind natürlich alle sehr enttäuscht. Aber wir lassen den Kopf nicht hängen und bereiten uns jetzt auf Most vor, wo wir uns in alter Stärke zurückmelden werden.“

Für den 27-Jährigen geht es jedoch am kommenden Wochenende bereits zur Sache. In Hockenheim steht das Finale der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft an. In der Superbike-Klasse ist Mikhalchik als Spitzenreiter (165 Punkte) Titelfavorit. Reiterberger, der verspätet in die IDM-Saison einstieg und nur vier von zehn Läufen absolvieren konnte, ist mit 67 Punkten Gesamtelfter. Er fährt für das Team BCC Racing.

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