Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


„DER BESTE TEST SEIT BEGINN DIESES PROJEKTS“

Obinger Motorrad-Pilot Markus Reiterberger überzeugt in Le Mans

Markus Reiterberger in Le Mans. BMW Mororrad Motorsport
+
Markus Reiterberger in Le Mans. BMW Mororrad Motorsport

„Der beste Test seit Beginn dieses Projekts“, so fasst BMW-Teammanager Werner Daemen den Test in Frankreich zusammen. Der Obinger Markus Reiterberger hat dabei eine zufriedenstellende Leistung gezeigt.

Le Mans – Enttäuschung statt Vorfreude: Mit den „24 Heures Motos“ in Le Mans (Frankreich) sollte an diesem Wochenende eigentlich die Saison 2021 der Motorrad-Langstrecken-Weltmeisterschaft, offiziell FIM Endurance World Championship (FIM EWC) genannt, starten – doch daraus wird nichts: Das Eröffnungsrennen wurde abgesagt.

Rennen in Le Mans abgesagt

„Nach Gesprächen mit medizinischem Personal und im Einvernehmen mit der örtlichen Polizei haben die Organisatoren beschlossen, die Veranstaltung abzusagen“, berichtet BMW-Pilot Markus Reiterberger aus Obing in einer Mitteilung. Immerhin steht inzwischen der neue Termin fest: Das Rennen soll nun am Wochenende 12./13. Juni nachgeholt werden.

Dabei hatte sich das BMW-Motorrad-World-Endurance-Team bereits intensiv auf den Saisonauftakt vorbereitet. Dabei absolvierte das Team mit der BMW M 1000 RR und den Fahrern Markus Reiterberger, Xavi Forés (Spanien), Ilya Mikhalchik (Ukraine) und Kenny Foray (Frankreich) ein umfassendes Testprogramm.

Lesen Sie auch: Reiterberger trotz Pause gut beschäftigt: „Langweilig ist mir nicht“

Reiterberger zufrieden mit dem „sehr, sehr positiven Test“

Markus Reiterberger zeigte sich begeistert: „Es war ein sehr, sehr positiver Test für uns. Wir haben am ersten Tag einiges probiert, und das dann am folgenden Tag auf beide Testbikes übernommen. Wir sind alle mit guten Renneinstellungen extrem schnelle Zeiten gefahren“, freute sich der 27-Jährige. Eine Zeit von 1:35,1 Minuten in Rennabstimmung “ist schon sportlich schnell. Uns sind einige geniale Runden gelungen. Ich möchte mich beim Team für all die harte Arbeit bedanken. Wir sind schon sehr gut aufgestellt, auch wenn wie immer bis zum Rennen noch etwas zu tun ist.“

Erfreut zeigte sich auch Teammanager Werner Daemen: „Der Test war wirklich gut. Für mich war es der beste Test, seit wir mit diesem Projekt begonnen haben. Insgesamt denke ich, dass wir vor dem Rennen sehr schnell sind, aber wir haben noch etwas Arbeit vor uns, um all die kleinen Dinge vorzubereiten. Ich bin mit diesem Ergebnis sehr zufrieden, und es eröffnet natürlich eine Perspektive für das Rennen.“

Mehr zum Thema

Kommentare