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SCHWINDEGGER MOTORRAD-PROFI IM PECH

Alle Anstrengungen von Jonas Folger bleiben in Donington Park unbelohnt

Jonas Folger war bei den Rennen in Donington Park nicht vom Glück verfolgt.
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Jonas Folger war bei den Rennen in Donington Park nicht vom Glück verfolgt.

Einige Rückschläge musste der Schwindegger Motorrad-Rennfahrer Jonas Folger bei den Rennen in Donington Park wegstecken.

Donington Park – Nach einem durchwachsenen Samstag ruhten alle Hoffnungen des Schwindegger Jonas Folger auf einen versöhnlichen Abschluss der vierten WorldSBK-Runde in Donington Park. Mit etwas mehr Vertrauen startete Jonas Folger den Sonntag mit Platz 16 im trockenen Warm-Up am Morgen.

Regenschauer vor dem Start zum Superpole-Race

Ein kurzer Regenschauer vor dem Start zum Superpole-Race sorgte erneut für veränderte Streckenbedingungen. Folger entschied sich für Regenreifen, während die Mehrheit des hochkarätigen Superbike-WM-Feldes noch in der Startaufstellung auf Intermediates wechselte. Im Laufe des Sprintrennens über zehn Runden konnte der 27-jährige BMW-Pilot nach seinem Start von P20 einige Positionen gutmachen und fuhr schliesslich auf Rang 16 über die Ziellinie.

Im zweiten Hauptrennen am Nachmittag herrschten abermals trockene Bedingungen und Folger startete optimistisch aus der siebten Reihe. Nach nur sechs der 23 Runden war der zweite Lauf unglücklicherweise aufgrund eines technischen Defekts frühzeitig zu Ende.

Es fällt schwer, die richtigen Worte zu finden

„Donington war ein schwieriges Wochenende. Erneut fällt es mir schwer, die richtigen Worte zu finden. Im Superpole-Race war die Reifenwahl falsch, die vielleicht auf die allgemeine Verunsicherung zurückzuführen ist. Leider verlief auch das zweite Hauptrennen sehr enttäuschend. Ich bedauere es sehr für das komplette Team und natürlich für mich selbst, dass wir uns in einer solch schwierigen Situation befinden.

Obwohl sich alle unglaublich anstrengen und viele verschiedene Dinge ausprobieren, haben wir aktuell nicht wirklich eine Lösung parat. Daher tut es mir einfach nur leid für alle und ich hoffe natürlich, dass es bald bergauf geht.“

Harmloser Sturz bremste Folger aus

Nach einem durchwachsenen Auftakt zum vierten Saisonmeeting der WorldSBK-Serie in Donington Park, erlebte Jonas Folger bereits einen schwierigen Samstag, der noch dazu von wechselhaften Wetterbedingungen beeinträchtigt wurde.

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Auf regennasser Piste musste Folger im dritten freien Training erneut hart arbeiten, um mit seiner BMW M 1000 RR auf dem Kurs wieder ein anständiges Gefühl zu finden. Ein harmloser Sturz bremste diesen Prozess jedoch aus. Dank dem schnellen Einsatz seiner Crew konnte er die Session in den letzten Minuten fortsetzen. Doch auch in der verregneten Superpole am späten Vormittag haderte der 27-jährige Bayer mit mangelndem Vertrauen und musste daher das erste Rennen am Nachmittag aus der siebten Reihe in Angriff nehmen.

Schwierigkeiten mit der Schaltung

Noch vor dem Start zum ersten Lauf begann die Strecke abzutrocknen, sodass sich die Mehrheit des Superbike-WM-Feldes spätestens in der Startaufstellung für Slicks entschied, obwohl das Rennen als „Wet Race“ deklariert wurde. Folger wollte im 23 Runden langen Rennen nach und nach wieder ein Gefühl und Vertrauen aufbauen. Nachdem er seine Rundenzeiten langsam verbessern konnte, sorgten in der Schlussphase Schwierigkeiten mit der Schaltung für eine vorzeitige Aufgabe.

Folger wollte die WM-Runde in Grossbritannien trotz dieser Rückschläge mit einem Erfolgserlebnis am Sonntag abschliessen, was aber nicht gelang.re

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