„Mit Oberligisten in Kontakt“ – Ex-Starbulls-Keeper Lukas Steinhauer noch auf Vereinssuche

Der langjährige Starbulls-Torhüter Lukas Steinhauer ist noch auf Vereinssuche.
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Der langjährige Starbulls-Torhüter Lukas Steinhauer ist noch auf Vereinssuche.

Rosenheim – Der langjährige Starbulls-Eishockeytorhüter Lukas Steinhauer hat bislang noch keinen neuen Verein, steht aber mit mehreren Oberligisten in Kontakt. Einer davon soll Memmingen sein. Die OVB-Sportredaktion sprach mit dem gebürtigen Rosenheimer.

Herr Steinhauer, Sie sind bis dato offiziell immer noch ohne neuen Club: Hätten Sie gedacht, dass es so lange dauern wird, etwas Passendes zu finden?

Lukas Steinhauer: Ehrlich gesagt, hätte ich schon gedacht, dass es schneller geht, einen neuen Verein zu finden. Die allgemeine Situation und die daraus resultierende Unsicherheit bezüglich der neuen Saison war aber für die Clubsuche natürlich nicht förderlich.

Sind Sie zuversichtlich, noch einen neuen Verein zu finden?

Steinhauer: Noch bin ich auf der Suche und stehe mit mehreren Oberligisten in Kontakt. Wenn sich in den kommenden Tagen hoffentlich entscheidet, wann die Saison startet und damit die allgemeine Unsicherheit etwas weniger wird, denke ich schon, dass ich relativ bald einen neuen Verein haben werde.

Könnten Sie sich auch noch einmal einen Wechsel in die DEL2 vorstellen?

Steinhauer: Im Eishockey ist es immer schwer, zu planen. In der aktuellen Situation ist es natürlich nochmals schwieriger. Sollte sich aber die Chance bieten, es noch einmal höherklassig zu versuchen, werde ich mich sicher nicht dagegen wehren.

Wie haben Sie sich den Sommer über fit gehalten? Wären Sie in der Lage, jederzeit bei einem Verein zu unterschreiben und sofort in Spielform zu sein?

Steinhauer: Ich habe mich ganz normal den Sommer über mit einigen Rosenheimer Jungs fit gehalten und trainiere auch aktuell auf freiwilliger Basis regelmäßig gemeinsam mit den Jungs auf dem Eis.

Wie schnell denken Sie, dass Sie zu Ihrem Top-Niveau finden würden?

Steinhauer: Man braucht immer ein paar Spiele, um wieder in den Rhythmus zu kommen, aber allzu viele wären dafür nicht nötig.

Interview sar

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