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Basketballer mit Motivation Griechenland

Mit Disziplin und Moral: SBR will siegen und im griechischen Stammlokal feiern

SBR-Aufbauspieler Sebastian Schmitt auf dem „Flug“ zum Korb.
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SBR-Aufbauspieler Sebastian Schmitt auf dem „Flug“ zum Korb.

Vor Jahren haben sich die Rosenheimer Regionalliga-Basketballer des SB Rosenheim den Beinamen „Spartans“ gegegen. Und wie die Spartaner wollen die SBR-Spieler im Heimspiel der Play-down-Runde auch auftreten.

Rosenheim – Im antiken Griechenland waren die Spartaner berühmt für ihre Disziplin und ihre Moral, aber auch für ihre Schlagkraft – Eigenschaften, die sich auch die Rosenheimer Regionalliga-Basketballer auf ihre Fahnen geschrieben haben, als sie sich vor Jahren für den Beinamen „Spartans“ entschieden.

Und gerade wenn es – wie in der momentanen Play-Down-Runde der Regionalliga Süd – gegen den Abstieg geht, sind diese Charaktermerkmale besonders gefragt. So auch im heutigen Heimspiel, wenn die Rosenheimer um 19.30Uhr das Team von hapa Ansbach in der Gaborhalle empfangen.

Hinspiel war hart umkämpft

Bereits das Hinspiel im März war hart umkämpft – erst in der Verlängerung konnten sich die Mulalich-Schützlinge damals mit 85:75 durchsetzen. Heute dürfte eine ähnliche Schwerstarbeit auf die Gastgeber warten, ist doch die Partie gegen den punktgleichen Tabellennachbarn ein klassisches „Vier-Punkte-Spiel“, das im Hinblick auf den Klassenerhalt durchaus als wegweisend bezeichnet werden darf. Da trifft es sich für den SBR-Trainer natürlich gut, dass er erstmals seit Langem praktisch auf seinen kompletten Kader zurückgreifen kann.

Gute Stimmung im Team

Die Stimmung ist gut in seinem Team, auch und gerade wegen des Heimsiegs im letzten Spiel gegen Würzburg, bei dem vor allem die oben bereits zitierten Tugenden entscheidend waren: Bis zum Ende blieben die Spartans diszipliniert und selbstbewusst und zwangen den jungen Würzburger Bundesliganachwuchs in die Knie – genau diese Einstellung fordert Mulalich auch heute von seinen Spielern.

Siegesfeier in der Taverna?

„Schließlich wollen wir die letzten verbleibenden Abende in unserer Taverna möglichst mit Siegesfeiern begehen“, bemerkt Routinier Stephan Hlatky mit einem Augenzwinkern in Anspielung auf das griechische Stammlokal der Spartans, das bekanntlich in Kürze seine Pforten schließen wird. So gesehen ist Griechenland am heutigen Abend also in zweifacher Hinsicht ein Motivationsfaktor für die Rosenheimer.aia

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