Mit der Zweiten war nicht viel zu holen

Elisabeth Gschwendtners zwischenzeitlicher Punkt zum 1:2 sollte sich nur als Strohfeuer erweisen.
+
Elisabeth Gschwendtners zwischenzeitlicher Punkt zum 1:2 sollte sich nur als Strohfeuer erweisen.

Kirchdorf – Mehr oder weniger mit der zweiten Mannschaft bestritten Feldkirchens Verbandsoberliga-Tischtennisdamen ihren diesjährigen Saisonstart und wurden mit der 4:8-Auswärtsniederlage beim SV Kirchdorf/Iller dementsprechend bestraft.

Bis auf die auf Position vier spielende Elisabeth Gschwendtner, die Sabine Wohlhöfler-Fink nach einem 1:2-Satzrückstand im fünften Durchgang mit 11:9 noch in die Schranken weisen konnte, war anfangs nicht viel zu holen. Eine leichte Steigerung erlebte man im Mittelabschnitt, das zumindest unentschieden gestaltet werden konnte und unter anderem einen Fünfsatzsieg von Antonia Eichner gegen Kayra Bekir zum zwischenzeitlichen 2:4 aus heimischer Sicht sah. Nachdem man im letzten Einzeldurchgang drei Spiele am Stück verlor und mit 3:8 im Hintertreffen lag, war der Dreisatzerfolg von Antonia Eichner in der abschließenden Begegnung gegen Lily Schindele nur noch Ergebniskosmetik.

Für Feldkirchen punkteten: Eichner (2), Gschwendtner, Fischer (je 1). eg

Kommentare