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DIE KADER DER 10 ERSTLIGA-CLUBS

Mit 1860 Rosenheim: Die beste Tennis-Liga der Welt – 27 Spieler aus den Top 100 gemeldet

1860-Neuzugang Oliver Marach ist der zweitälteste Spieler in den Bundesliga-Aufgeboten.
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1860-Neuzugang Oliver Marach ist der zweitälteste Spieler in den Bundesliga-Aufgeboten.
  • Thomas Neumeier
    VonThomas Neumeier
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Das wird ein Spektakel: Am Freitag, 13 Uhr, startet für den TC 1860 Rosenheim mit einem Heimspiel das Abenteuer 1. Tennis-Bundesliga. Es ist die beste Liga der Welt, denn es sind 27 Spieler aus den Top 100 gemeldet. Darunter der Österreicher Dominic Thiem.

Rosenheim – Die Freude ist groß bei den Verantwortlichen des TSV 1860 Rosenheim: Nach dem Meistertitel in der 2. Bundesliga Süd und der wegen Corona verschobenen Spielzeit im vergangenen Jahr spielt erstmals eine Sechziger-Mannschaft in der 1. Tennis-Bundesliga! Die Rosenheimer Führungsebene hat ein Team zusammengestellt, das dort auch absolut konkurrenzfähig ist – in einer Liga, die völlig zurecht als beste Tennis-Liga der Welt bezeichnet werden kann. Immerhin spielt ein Drittel der Top-100 in der Weltrangliste bei den zehn Vereinen.

Die Kaderzusammenstellung muss gut überlegt sein

Die zehn Clubs haben jeweils 16 Spieler für die ab Freitag beginnende Saison gemeldet, dazu gibt es noch etliche Nachwuchsspieler oder Doppelspezialisten – wie etwa den Deutschen Andre Begemann (Nummer 104 der Doppel-Weltrangliste) bei Großhesselohe oder den Niederländer David Pel (Nummer 84) bei Sennelager – im erweiterten Aufgebot.

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Die Kaderzusammenstellung muss gut überlegt sein und verschiedene Aspekte beinhalten: Einige Top-Namen, Sandplatzexperten, Doppelspezialisten und Spieler, die fast immer zu Verfügung stehen – was diesmal wegen der Olympischen Spiele noch kniffliger ist.

27 Spieler aus den besten 100 der Tennis-Welt

Insgesamt sind 27 Spieler gemeldet, die im Einzel unter den besten 100 der Tennis-Welt rangieren. Dazu gesellen sich 20 Akteure (plus Pel), die in der Doppel-Weltrangliste unter den Top-100 stehen. Die meisten Spieler dieser Kategorie stellt Meister Grün-Weiß Mannheim mit fünf Top-100-Spielern im Einzel, bei Blau-Weiß Krefeld und dem vom Kolbermoorer Christopher Kas betreuten TC Großhesselohe sind jeweils fünf Top-100-Spieler im Einzel im Team.

Aufsteiger 1860 Rosenheim weist einen auf, Mitaufsteiger Blau-Weiß Neuss hingegen keinen. Großhesselohe hat zudem – wie auch Köln – vier Spieler, die im Doppel zu den besten 100 gehören, bei Rosenheim ist es erneut einer.

Dominic Thiem, die Nummer fünf der Welt, ist bei Meister Mannheim gemeldet.

Neun Top 200-Spieler bei Rosenheim

Etwas anders gelagert ist die Bilanz, wenn man auf die Top-200-Spieler blickt: Dann sind Aachen und Großhesselohe mit zehn Spielern in der Einzel-Rangliste führend, 1860 Rosenheim folgt mit neun. Am wenigsten Top-200-Akteure hat Vizemeister Düsseldorf mit vier. Im Doppel stehen gleich sieben Mannheimer unter den Top-200, bei Rosenheim sind es zwei.

Dominic Thiem führt das Aufgebot von Meister Mannheim an

Bester Spieler in der Weltrangliste ist der Österreicher Dominic Thiem, aktuelle Nummer fünf. Er führt das Aufgebot von Meister Mannheim an. Dahinter folgt der Spanier Roberto Bautista-Agut (Aachen) auf Rang zehn.

Weitere Top-Spieler: Sennelagers Hubert Hurkacz auf Platz 18, die Gladbacher Cristian Garin auf Rang 20 und Albert Ramos-Vinolas auf Rang 39 und der Mannheims Dusan Lajovic auf Platz 42. Bester Deutscher ist der Aachener Jan-Lennard Struff als 45., als bester Rosenheimer rangiert der Slowene Aljaz Bedene auf Platz 64.

Rosenheims Marach war die Nummer 2 der Doppel-Weltrangliste

In der Doppel-Weltrangliste führt Kölns Niederländer Wesley Koolhof auf Rang 14 vor Mannheims Kevin Krawietz auf dem 20. Rang und Großhesselohes Jürgen Melzer auf Platz 25. Der beste Rosenheimer ist Oliver Marach aus Österreich, der an Nummer 30 platziert ist.

Jan-Lennard Struff, bester Deutscher in der Weltrangliste, spielt für Großhesselohe.

Marach ist als Jahrgang 1980 auch einer der ältesten Spieler der Liga; knapp vor ihm ist sein Rosenheimer Mannschaftskollege Alexander Peya: Der Österreicher, ehemals Nummer zwei der Doppel-Weltrangliste, ist auch Jahrgang 1980, aber bereits 41 Jahre alt. Die jüngsten Spieler sind übrigens erst 17 Jahre jung: Düsseldorfs Abedallah Shelbayh (Jordanien) und Gladbachs Luca Nardi (Italien) sind Jahrgang 2003.

23 Italiener in den Kadern der Bundesligisten

Deutschland (31) und Italien (23) stellen die meisten Spieler in der 1. Bundesliga, dahinter folgen Frankreich mit 14 und Spanien mit 13 Akteuren. Insgesamt setzen sich die 160 Spieler aus 33 Nationen zusammen. Die meisten Spieler einer Nation hat Blau-Weiß Krefeld, das im 16-Mann-Kader auf elf talienische Akteure vertraut, die bayerischen Clubs aus Rosenheim und Großhesselohe haben jeweils fünf Österreicher im Team. Als Multi-Kulti-Truppe präsentiert sich Blau-Weiß Neuss, das zehn Nationen in seinem Aufgebot vereint. Die meisten Spieler mit deutschem Pass hat Meister Mannheim mit acht – also der halbe Kader. Dahinter folgen Düsseldorf und Großhesselohe mit jeweils sechs. Ganz ohne deutsche Spieler kommen Sennelager, Neuss und Rosenheim aus.

TC 1860 mit fünf Österreichern und drei Italienern

Bei den Sechzigern tummeln sich neben den fünf Österreichern noch drei Italiener, zwei Slowenen und je ein Spieler aus Argentinien, Kolumbien, Portugal, Bosnien-Herzegowina, Chile und Schweden.

Aufsteiger Rosenheim ist übrigens der 54. Verein in der 1. Herren-Bundesliga. Aus Bayern waren bislang zwölf Teams im Oberhaus vertreten: TC Amberg am Schanzl, TC Schießgraben Augsburg, TC Bamberg, TC Bruckmühl-Feldkirchen, SV Wacker Burghausen, TC Großhesselohe, MTTC Iphitos München, TC Grün-Weiß Luitpoldpark München, 1.FC Nürnberg, TC Max Aicher Piding, TC Vilsbiburg und Postkeller Weiden. Die Sechziger sind also die Nummer 13 aus dem Freistaat – hoffentlich kein schlechtes Omen. Alle Teams und Aufgebote im Überblick:

Grün-Weiß Mannheim

Die Mannheimer gehen als amtierender Meister ins Rennen. Als Top-Spieler ist erneut Dominic Thiem gemeldet, der 2019 aber nicht zum Einsatz kam. Wieder mit dabei ist Ex-Daviscup-Spieler Andreas Beck, der 2019 5:2 Siege im Einzel und 7:1 im Doppel hatte.

Bundesliga-Saisonen: 43.

Meistertitel: 7.

Zugänge 2020: Köpfer, Zapata Miralles, Lenz, Krawietz.

Abgänge 2020: Andreas Beck, Simon Stadler, Jannik Gieße, Marc Lopez.

Zugänge 2021: Kicker, Beck.

Abgänge 2021: Manuel Peña Lopez, Justin Schlageter.

Aufgebot: Dominic Thiem (Österreich, Jahrgang 1993/Platz 5), Dusan Lajovic (Serbien, 1990/Platz 42, Doppel 165), Federico Delbonis (Argentinien, 1990/Platz 47, Doppel 170), Dominik Köpfer (Deutschland, 1994/Platz 62, Doppel 161), Radu Albot (Rumänien, 1989/Platz 93, Doppel 141), Pedro Martinez Portero (Spanien, 1997/Platz 107, Doppel 94), Bernabe Zapata Miralles (Spanien, 1997/Platz 125), Maximilian Marterer (Deutschland, 1995/Platz 200), Tobias Kamke (Deutschland, 1986/Platz 235), Gerald Melzer (Österreich, 1990), Julian Lenz (Deutschland, 1993/Platz 287, Doppel 162), Jeremy Jahn (Deutschland, 1990/Platz 367), Nicolas Kicker (Argentinien, 1992/Platz 381), Kevin Krawietz (Deutschland, 1992/Doppel 20), Andreas Beck (Deutschland, 1986), Robin Kern (Deutschland, 1993).

Rochusclub Düsseldorf

Der Rochusclub ist seit 1991 ununterbrochen in der Bundesliga. Bester Einzelspieler 2019 war Lukas Rosol mit einer 5:1-Bilanz, er ist nun aber weg. Das Vizemeister-Team ist stark verändert, Gabelashvili im Vorjahr noch an Position 13, spielt nun an Nummer fünf.

Bundesliga-Saisonen: 31.

Meistertitel: 0.

Zugänge 2020: Ruud, Lopez, Baldi, Gabashvili, Shelbayh.

Abgänge 2020: Marcel Granollers-Pujol, Juan Ignacio Londero, Henri Squire, Hans Podlipnik-Castillo, Hendrik Heym.

Zugänge 2021: Zverev, Vivas Marcos, Squire, Zima, Berghaus, Thiergard, Tillger, Karol.

Abgänge 2021: Casper Ruud, Feliciano Lopez, Ricardas Berankis, Pedro Sousa, Henri Laaksonen, Lukas Rosol, Marco Trungelliti, Filippo Baldi.

Aufgebot: Pablo Andujar-Alba (Spanien, 1986/Platz 70, Doppel 132), Jaume Munar Clar (Spanien, 1997/Platz 69, Doppel 172), Roberto Carbellas Baena (Spanien, 1993/Platz 100, Doppel 169), Filip Horansky (Slowakei, 1993/Platz 180), Teymuraz Gabashvili (Georgien, 1985/Platz 261, Doppel 158), Mischa Zverev (Deutschland, 1987/ Platz 280), Pedro Vives Marcos (Spanien, 2001/Platz 663), Matwe Middelkoop (Niederlande, 1983/Doppel 35), Sander Arends (Niederlande, 1991/Doppel 92), Henri Squire (Deutschland, 2000), Leopold Zima (Deutschland, 2000), Abedallah Shelbayh (Jordanien, 2003), Mika Berghaus (Deutschland, 2002), Sven Thiergard (Deutschland, 2001), Tom Tillger (Deutschland, 2000), Milos Karol (Slowakei, 2002).

Blau-Weiß Krefeld

Krefeld war erstmals 1972 im Oberhaus. 2019 schloss der Club die Saison auf dem dritten Rang ab und musste sich erst in den letzten beiden Saisonspielen geschlagen geben. Bester Spieler war dabei Stefano Travaglia mit einer 5:0-Bilanz im Einzel.

Bundesliga-Saisonen: 27.

Meistertitel: 0.

Zugänge 2020: Monteiro, Varillas, Arnaboldi, Pellegrino, Bonadio, Cobolli, Molteni.

Abgänge 2020: Cristian Garin, Leonardo Mayer, Alessandro Giannessi, Ricardo Ojeda Lara, Davide Galoppini, Florian Kaiser, Tobias Prehn.

Zugänge 2021: Pellegrino, Durasovic, Della Valle, Schönenberg.

Abgänge 2021: Rogerio Dutra Silva, Jürgen Melzer, Andrea Molteni.

Aufgebot: Stefano Travaglia (Italien, 1991/Platz 88), Thiago Monteiro (Brasilien, 1994/Platz 81, Doppel 188), Marco Cecchinato (Italien, 1992/Platz 86), Gianluca Mager (Italien, 1994/Platz 77), Juan Pablo Varillas (Peru, 1995/Platz 132), Federico Gaio (Italien, 1992/Platz 145, Doppel 182), Paolo Lorenzi (Italien, 1981/Platz 165), Andrea Collarini (Argentinien, 1992/Platz 206), Andrea Pellgrino (Italien, 1994, Platz 243), Andrea Arnaboldi (Italien, 1987/Platz 277), Riccardo Bonadio (Italien, 1993/Platz 279), Viktor Durasovic (Norwegen, 1997/Platz 373), Enrico Della Valle (Italien, 1998/Platz 469), Simone Bolelli (Italien, 1985/Doppel 46), Tom Schönenberg (Deutschland, 1991), Flavio Cobolli (Italien, 2002/Platz 369).

TK Aachen

Mit Roberto Bautista-Agut haben die Aachener den am zweithöchsten in der Weltrangliste platzierten Spieler. Der Tabellenvierte von 2019 hatte seinen Top-Spieler in den hinteren Reihen: Tim Pütz wies eine 5:2-Bilanz im Einzel und eine positive Bilanz im Doppel auf.

Bundesliga-Saisonen: 16.

Meistertitel: 5.

Zugänge 2020: Dellien, Hoang, Halys, Kopriva, Hassan.

Abgänge 2020: Guido Andreozzi, Filippo Baldi, Philipp Oswald.

Zugänge 2021: Machac.

Abgänge 2021: Jen-Lennard Struff.

Aufgebot: Roberto Bautista-Agut (Spanien, 1988/Platz 10), Pablo Cuevas (Uruguay, 1986/Platz 84, Doppel 131), Salvatore Caruso (Italien, 1992/Platz 96, Doppel 184), Hugo Dellien (Bolivien, 1993/Platz 135), Antoine Hoang (Frankreich, 1995/Platz 156, Doppel 150), Cedrik-Marcel Stebe (Deutschland, 1990/Platz 136), Carlos Taberner (Spanien, 1997/Platz 113), Tomas Machac (Tschechien, Jahrgang 2000/Platz 144), Mathias Bourque (Frankreich, 1994/Platz 198), Quentin Halys (Frankreich, 1996/Platz 197), Vit Kopriva (Tschechien, 1997/Platz 264), Steve Darcis (Belgien, 1984/Platz 307), Benjamin Hassan (Deutschland, 1995/Platz 441), Martin Cuevas (Uruguay, 1992/Platz 527), Tim Pütz (Deutschland, 1987/Doppel 39), Nils Langer (Deutschland, 1990).

Gladbacher HTC

Die Mannen vom Niederrhein schlossen die vergangene Spielzeit auf dem fünften Platz ab. Die beste Bilanz hatte Daniel Gimeno-Traver mit 5:0 Siegen im Einzel. Mit Cristian Garin hat man eine neue Nummer eins, mit Ramos-Vinolas einen weiteren Top-50-Akteur.

Bundesliga-Saisonen: 6.

Meistertitel: 1.

Zugänge 2020: Garin, Strakhovsky, Copil, Vilella Martinez, Altmaier, Vanni.

Abgänge 2020: Philipp Kohlschreiber, Marton Fucsovics, Guillermo Garcia Lopez, Matteo Donati, Tim Sandkaulen, David Tesic.

Zugänge 2021: Griekspoor, Rosol, Vrbensky, Nardi, Sandkaulen.

Abgänge 2021: Sergiy Stakhovsky, Marius Copil, Luca Vanni, Franko Skugor.

Aufgebot: Cristian Garin (Chile, 1996/Platz 20), Albert Ramos-Vinolas (Spanien, 1988/Platz 39), Jiri Vesely (Tschechien, 1993/Platz 72), Andrej Martin (Slowakei, 1989/Platz 111), Tallon Griekspoor (Niederlande, 1996/Platz 124), Daniel Altmaier (Deutschland, 1998/Platz 166), Mario Vilella Martinez (Spanien, 1995/Platz 179), Lukas Rosol (Tschechien, 1985/Platz 204), Robin Haase (Niederlande, 1987/Platz 214, Doppel 44), Adrian Menendez Maceiras (Spanien, 1985/Platz 296), Michael Vrbensky (Tschechien, 1999/Platz 288), Aleksandr Nedovyesov (Kasachstan, 1987/Platz 403, Doppel 85), Daniel Gimeno-Traver (Spanien, 1985/Platz 549), Luca Nardi (Italien, 2003/Platz 643), Tim Sandkaulen (Deutschland, 1997), Roman Jebavy (Tschechien, 1989/Doppel 97).

TC Großhesselohe

Nach dem souveränen Klassenerhalt 2019 hat sich der Kader der Münchner in den beiden Jahren gewaltig verändert. Das Aufgebot ist ausgewogen und kann durchaus um den Titel mitspielen. Mit Jan-Lennard Struff ist Deutschlands Nummer eins im Team.

Bundesliga-Saisonen: 11.

Meistertitel: 0.

Zugänge 2020: Chardy, Kohlschreiber, Ruusuvuori, Coria, Molleker, Begemann, Mergea, Roger-Vasselin, Oswald.

Abgänge 2020: Sebastian Ofner, Daniel Brands, Jürgen Zopp, Kevin Krawietz, Mate Valkusz, Florian Mayer, Oliver Marach.

Zugänge 2021: Struff, F. Cerundolo, Rodionov, J. Melzer, Mayer.

Abgänge 2021: Nikoloz Basilashvili, Alejandro Davidovich Fukina, Flaviu Mergea, Edouard Roger-Vasselin.

Aufgebot: Jan-Lennard Struff (Deutschland, 1990/Platz 45, Doppel 56), Jeremy Chardy (Frankreich, 1987/Platz 61, Doppel 58), Emil Ruusuvuori (Finnland, 1999/Platz 76), Federico Coria (Argentinien, 1992/Platz 87), Philipp Kohlschreiber (Deutschland, 1983/Platz 115), Dennis Novak (Österreich, 1993/Platz 122), Francisco Cerundolo (Argentinien, 1998/Platz 117), Kamil Majchrzak (Polen, 1996/Platz 104), Peter Gojowczyk (Deutschland, 1989/Platz 133), Jurij Rodionov (Österreich, 1999/Platz 134), Matthias Bachinger (Deutschland, 1987/Platz 257), Rudolf Molleker (Deutschland, 2000/Platz 311), Lucas Miedler (Österreich, 1996/Platz 322), Jürgen Melzer (Österreich, 1981/Doppel 25), Florian Mayer (Deutschland, 1983), Philipp Oswald (Österreich, 1986/Doppel 31).

TuS Sennelager

Sennelager, das als Stadtteil von Paderborn gilt, hat 2019 die Premierensaison mit dem Klassenerhalt beendet. Die Westfalen haben den Ex-Rosenheimer Sumit Nagal abgegeben, aber mit Hurkacz einen Top-20-Spieler und mit Forejtek ein großes Talent in ihren Reihen.

Bundesliga-Saisonen: 1.

Meistertitel: 0.

Zugänge 2020: Hurkacz, Nagal, Janvier, Kolar, Moroni, Molcan, Forejtek, Rune, Pfaff.

Abgänge 2020: Antoine Hoang, Dragos Dima, Ivan Gakhov, Karne Sell, David Pel, Philipp Scholz, Marcin Matkowski, Julius Hillmann, Louis Dietze.

Zugänge 2021: J. M. Cerundolo, Zuk, Cornut-Chauvinc, Cukierman, de Jonge.

Abgänge 2021: Sumit Nagal, Maxime Janvier, Alexej Vatutin, Holger Vitus Nodskov Rune, Moritz Pfaff.

Aufgebot: Hubert Hurkacz (Polen, 1997/Platz 18, Doppel 63), Norbert Gombos (Slowakei, 1990/Platz 94), Arthur Rinderknech (Frankreich, 1995/Platz 109, Doppel 186), Jozek Kovalik (Slowakei, 1992/Platz 127), Juan Manuel Cerundolo (Argentinien, 2001/Platz 141), Frederico Ferreira Silva (Portugal, 1995/Platz 176), Kacper Zuk (Polen, 1999/Platz 168), Alex Molcan (Slowakei, 1997/Platz 158), Zdenek Kolar (Tschechien, 1996/Platz 223, Doppel 127), Gian Marco Moroni (Italien, 1998/Platz 218), Manuel Guinard (Frankreich, 1995/Platz 259, Doppel 173), Jonas Forejtek (Tschechien, 2001/Platz 314), Antoine Cornut-Chauvinc (Frankreich, 2000/Platz 495), Daniel Cukierman (Israel, 1995/Platz 805), Jan Zielinski (Polen, 1996/Doppel 159), Daniel de Jonge (Niederlande, 1999).

Kölner THC Rot-Weiß

Die Domstädter haben im Vorjahr den letzten Nichtabstiegsplatz belegt. Im Kader hat sich nicht viel getan: Fabio Fognini ist weg, hatte aber keinen einzigen Einsatz 2019. Mit Petros steht der jüngere Bruder von Stefanos Tsitsipas, Nummer vier der Welt, im Kader.

Bundesliga-Saisonen: 5.

Meistertitel: 0.

Zugänge 2020: Couacaud, Vavassori, Brands, Tsitsipas.

Abgänge 2020: Fabio Fognini, Oscar Otte, Pascal Koch, Max Hierl.

Zugänge 2021: Naow.

Abgänge 2021: Santiago Giraldo.

Aufgebot: Benoit Paire (Frankreich, 1989/Platz 46, Doppel 77), Andreas Seppi (Italien, 1984/Platz 90), Gregoire Barrere (Frankreich, 1994/Platz 131), Kimmer Coppejans (Belgien, 1994/Platz 191), Enzo Couacaud (Frankreich, 1995/Platz 164), Jan Choinski (Großbritannien, 1996/Platz 365), Dustin Brown (Deutschland, 1984/Platz 332, Doppel 177), Andrea Vavassori (Italien, 1995/Platz 359, Doppel 78), Adam Pavlasek (Tschechien, 1994/Platz 545), Hazem Naw (Syrien, 2000), Daniel Brands (Deutschland, 1987/Platz 804), Andreas Mies (Deutschland, 1990/Doppel 26), Wesley Koolhof (Niederlande, 1989/Doppel 14), Yannick Stephan Born (Deutschland, 1994), Petros Tsitsipas (Griechenland, 2000/Platz 920), Amer Naow (Syrien, 1995)., .

TC Blau-Weiß Neuss

Der Meister der 2. Bundesliga Nord von 2019 ist mit zehn Titeln der deutsche Rekordmeister. In der kommenden Saison treten die Neusser ohne Top-100-Spieler an. In der 2. Liga blieb Botic van de Zandschulp in sechs Einzeln und sechs Doppel gänzlich unbesiegt.

Bundesliga-Saisonen: 37.

Meistertitel: 10.

Zugänge 2020: O‘Connell, Marcora, Klizan, Lestienne, Krstin, Bonzi, Olivo, Denolly, Hemery, Sakharov.

Abgänge 2020: Attila Balasz, Emil Ruusuvuori, Tak Khann Wng, Maxime Tchoutakian, Lennart Hampel, Gonzalo Lama, Niels Lootsma, Marius Zay, Maximilian Dorn.

Zugänge 2021: Milojevic, Fabbiano, Papko, Baldi, Vanni.

Abgänge 2021: Christopher O‘Connell, Pedja Krstin, Calvin Hemery, Gleb Sakharov, Clinton Thomson.

Aufgebot: Benjamin Bonzi (Frankreich, 1996/Platz 119, Doppel 166), Nikola Milojevic (Serbien, 1995/Platz 146), Botic van de Zandschulp (Niederlande, 1995/Platz 173), Thomas Fabbiano (Italien, 1989/Platz 183), Martin Klizan (Slowakei, 1989/Platz 202), Roberto Marcora (Italien, 1989/Platz 194), Dmitriy Papko (Kasachstan, 1996/Platz 187), Renzo Olivo (Italien, 1992/Platz 193), Constant Lestienne (Frankreich, 1992/Platz 234), Filippo Baldi (Italien, 1996/Platz 308), Julian Cagnina (Belgien, 1994/Platz 838), Javier Barranco Cosano (Spanien, 1998/Platz 335), Corentin Denolly (Frankreich, 1997/Platz 363), Matteo Martineau (Frankreich, 1999/Platz 383), Luca Vanni (Italien, 1985/Platz 427), Frederik Nielsen (Dänemark, 1983/Doppel 82).

TSV 1860 Rosenheim

Die Sechziger haben sich ihr Bundesliga-Debüt als Meister der 2. Bundesliga Süd verdient. Das Team hat sich verändert: Aus der Meistermannschaft sind noch Viola, Lindell, Weissborn und Jastraunig, der 2019 alle sieben Einzel gewann, im Aufgebot.

Bundesliga-Saisonen: 0.

Meistertitel: 0.

Zugänge 2020: Sonego, Bedene, Londero, Dzumhur, Fabbiano, Rola, Giustino, Giannessi, Tobilo, Cerundolo, Marach, Inglot.

Abgänge 2020: Federico Coria, Maxime Janvier, Pedro Cachin, Mario Vilella Martinez, Maximilian Neuchrist, Joao Souza, Pavel Nejedly, Thomas Statzberger, Walter Trusendi, Lukas Jastraunig.

Zugänge 2021: Galan, Sousa, Ofner, Jastraunig, Peya.

Abgänge 2021: Lorenzo Sonego, Thomas Fabbiano, Francisco Cerundolo, Ricardo Bellotti, Dominic Inglot.

Aufgebot: Aljaz Bedene (Slowenien, 1989/Platz 64), Juan Ignacio Londero (Argentinien, 1993/Platz 129), Daniel Elahi Galan (Kolumbien, 1996/Platz 112), Pedro Sousa (Portugal, 1988/Platz 121), Damir Dzumhur (Kroatien, 1992/Platz 128), Blaz Rola (Slowenien, 1990/Platz 159), Alessandro Giannessi (Italien, 1990/Platz 163), Alejandro Tabilo (Chile, 1997/Platz 172), Sebastian Ofner (Österreich, 1996/Platz 171), Lorenzo Giustino (Italien, 1991/Platz 228), Matteo Viola (Italien, 1987/Platz 260), Christian Lindell (Schweden, 1991/Platz 358), Lukas Jastraunig (Österreicg, 1989), Oliver Marach (Österreich, 1980/Doppel 30), Tristan-Samuel Weissborn (Österreich, 1991/Doppel 134), Alexander Peya (Österreich, 1980).

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