Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Packendes Finale mit Führungswechsel

Michael Späth überragt: Max-Aicher-Cup-Finale der Weitenjäger sorgt für Spannung

Michael Späth gewann sowohl die Klasse der U23 als auch die Klasse der Herren.
+
Michael Späth gewann sowohl die Klasse der U23 als auch die Klasse der Herren.

Die besten Weitenjäger der abgelaufenen Saison wurden beim Finale des Max-Aicher-Cups in Freilassing ermittelt werden. Ein Athlet überragte dabei in zwei Klassen.

Freilassing – Selten hat das Finale des Max-Aicher-Cups, bei dem die besten Weitenjäger der abgelaufenen Saison ermittelt werden, so viele packende Positionswechsel hervorgebracht wie in diesem Jahr. Weil auf der Weitensportanlage des EC Freilassing-Hofham für die Platzierungen doppelte Punkte vergeben wurden, kam es bei der Jugend U16 und den Herren noch zum Wechsel an der Spitze.

Schwarzer Tag für den Lokalmatador

Bei der Jugend U16 erwischte Luca Rehrl trotz Heimvorteils einen rabenschwarzen Tag. Der designierte MAC-Sieger hat alle fünf Versuche zur Ungültigkeit „geworfen“, wodurch er als Zwölfter nur zwei Punkte bekam. Dadurch konnte der Finalsieger Korbinian Grill vom TSV Taufkirchen mit seinem 30er-Bonus noch an Rehrl vorbeiziehen und sich mit 85:78 Punkten zum besten Weitenjäger der Saison 2021/22 küren. Dritter wurden mit je 76 Zählern Lukas Mayer (SV Ostermünchen) und Sabrina Englbrecht (SSC Pfeffenhausen).

Michl kann Kloiber nicht gefährden

Obwohl Johannes Michl vom SV Pocking sowohl die mit doppelter Punktzahl belohnte Deutsche Meisterschaft als auch das MAC-Finale mit je 30 Zählern gewann, konnte er Maximilian Kloiber vom SC Oberhummel in der Jugend U19 nicht ernsthaft gefährden. Der alle sieben MAC-Turniere absolvierende Dauerbrenner aus dem Landkreis Freising triumphierte mit 101:89 Punkten. Rang drei sicherte sich Maximilian Mayer vom SV Ostermünchen, der Kilian Reschberger vom EC Lampoding mit 75:71 in Schach halten konnte.

Mehr Nachrichten aus dem Regionalsport finden Sie hier.

Leitner siegt dank Schützenhilfe

Wer weiß, was bei den Damen passiert wäre, wenn die Saison noch ein Turnier länger gedauert hätte. Die zu Saisonbeginn viermal hintereinander siegreiche Annalena Leitner vom SV Unterneukirchen kam nach ihrem vierten Platz bei der Weltmeisterschaft in Südtirol nicht mehr in Schwung und belegte beim Bayernpokal sowie dem MAC-Finale nur noch die Plätze vier und drei. Dagegen gewann Sabrina Englbrecht (SSC Pfeffenhausen) den Bayernpokal und zeigte auch beim Saisonabschluss eine starke Leistung. Hätte Birgit Wagner vom ESV Mitterskirchen beim MAC-Finale mit ihrem ersten und einzigen Saisonsieg Leitner nicht Schützenhilfe geleistet, wäre wohl das erst 16-jährige Nachwuchstalent aus dem Landkreis Landshut Englbrecht beste Weitenjägerin der abgelaufenen Saison geworden. So aber konnte sich Leitner mit 104:102 ins Ziel retten. Wagner belegte mit 92 Punkten Rang drei.

Michael Späht gewinnt zwei Klassen

Immer wenn Michael Späth vom FC Altrandsberg in dieser Saison ein MAC-Turnier der Junioren U23 bestritt, dann ging er als Sieger vom Asphalt. Der Oberpfälzer beherrschte die U23-Junioren-Konkurrenz und gewann mit dem Maximum von 120 Punkten. Zweiter wurde mit 78 Zählern Bastian Simon vom SV Germerswang. Dank seines dritten Platzes beim MAC-Finale konnte Alexander Späth mit Lukas Michl (SV Pocking) noch gleichziehen, wodurch sich beide mit 73 Punkten den dritten Platz teilten.

Seine bärenstarke Verfassung bewies der Junioren-Welt- und Herren-Vizeweltmeister dann auch bei den Herren. Da der 1,97 Meter große Athlet das Saisonfinale in Hofham gewann, fing er Peter Rottmoser vom SV Schechen noch mit 142:140 Punkten ab. Mit großem Rückstand folgte der ehemalige Junioren-Weltmeister Alexander Anzinger (106) vom EC Ebing. Weltmeister Markus Schätzl (SV Oberbergkirchen), der nur an drei Wettkämpfen teilnahm, wurde mit 72 Zählern nur Siebter. kam

Mehr zum Thema