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Nach überstandener Verletzung

Maxim Weisser Fünfter bei „Süddeutscher“: Deshalb stand das Turnier unter keinem guten Stern

Sieg für Maxim Weisser durch eine gelungene Würgetechnik.
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Sieg für Maxim Weisser durch eine gelungene Würgetechnik.

Nach einer überstandenen Ellbogenverletzung trat Maxim Weisser bei der süddeutschen U18-Meisterschaft in Passau an, kam aber nicht über den fünften Platz hinaus.

Passau – Maxim Weisser vom TuS Bad Aibling ging bei der süddeutschen Meisterschaft der männlichen U18-Judoka in Passau an den Start. Der BJV-Kaderathlet kämpfte im Limit bis 50 kg nach einer überstandenen Ellbogenverletzung, die ihn im Frühjahr und Sommer außer Gefecht gesetzt hatte.

Niederlage im ersten Kampf

Das Turnier stand für Weisser unter keinem guten Stern. Nach gutem Start warf er seinen ersten Gegner, doch die Kampfrichter gaben keine Wertung und nur eine kleine Strafe an Filippo Fazio von der Turnerschaft Göppingen. Dieser konnte Weisser danach mit einer Schulterwurftechnik zu Boden bringen und gewann.

Im zweiten Kampf konnte Weisser gegen Kevin Pemler aus Günding gewinnen, er setzte im Übergang Stand-Boden eine erfolgreiche Würgetechnik an, die Pemler zur Aufgabe zwang.

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In der dritten Vorrundenpartie ging es gegen Jakob Schlüter aus Puchheim, gegen den Weisser bei der bayerischen Meisterschaft in der Verlängerung verloren hatte. Dieses Mal startete er besser und ging mit einer schönen Wurftechnik in Führung, doch der Offensivgeist wurde nicht belohnt. Einen Wurfansatz von Weisser kurz vor Schluss nutze der Puchheimer geschickt im Übergang zum Boden, hielt Weisser fest und gewann.

Der Sieg in der Gewichtsklasse bis 50 kg ging an David Kupper von Gold-Blau Augsburg.

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