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Samerberger muss weiter pausieren

Max-Josefs-Platz statt WM-Vorbereitung: Verletzungsupdate von Radprofi Burghardt

Der Radprofi Marcus Burghardt am Max-Josefs-Platz in Rosenheim.
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Der Radprofi Marcus Burghardt am Max-Josefs-Platz in Rosenheim.

Statt sich auf die Weltmeisterschaft vorzubereiten darf der Samerberger Radprofi Marcus Burghardt das Wetter in Rosenheim genießen. Seine Handgelenksverletzung hält ihn weiterhin vom Training ab.

Samerberg – Normalerweise wäre der Samerberger Radprofi Marcus Burghardt aktuell mitten in der Vorbereitung auf die WM in drei Wochen. Bei seinem Sturz während der Polen-Rundfahrt hat sich Burghardt komplizierte Brüche im Handgelenk zugezogen und muss weiterhin pausieren.

So bleibt ihm also nichts anderes übrig, als die freie Zeit zu genießen. „Anstatt Kopfsteinpflaster in Nordfrankreich teile ich mir bei schönsten Wetter das Kopfsteinpflaster mit vielen Rosenheimern am Max-Josef Platz. In den nächsten Tagen steht eine weitere kleinere Operation an und in vier Wochen hoffentlich der finale Eingriff, um mich von allen Schrauben und Drähten zu befreien“, erklärt Burghardt im Gespräch mit der Sportredaktion.

Ziel ist die Chiemseerunde im Oktober

„Die aktuelle Situation ist nicht einfach, aber ich finde viel Kraft besonders von meiner Familie und Freunden. Aktuell schaue ich nach vorne, belaste mich selber nicht mit einer Situation, die ich nicht ändern kann“, weiß der Samerberger, wie er mit dem Rückschlag umgehen muss. „Auch wenn ich momentan nur kleine Heilungsschritte machen kann, ist mein größtes Ziel, noch im Oktober meine Lieblingsrunde um den Chiemsee zu fahren“, blickt Burghardt voraus. re

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