Trotz Defekt und großer Hitze: Marcus Burghardt beim  „Strade Bianche“ mit solider Leistung

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Eine staubige Angelegenheit für den Samerberger Marcus Burghardt beim „Strade Bianche“.

Trotz eine Defekts und äußerst schwierigen Rahmenbedingungen kam der Samerberger Radsportprofi Marcus Burghardt  vom Team Bora - hansgrohe beim „Strade Bianche“ ins Ziel.

Eine solide Leistung bot der Samerberger Marcus Burghardt vom Raublinger Team Bora-hansgrohe bei seinem ersten Rennen seit knapp fünf Monaten. In der Toskana startete er beim „Strade Bianche“ mit Start und Ziel in Siena.

Temperaturen um die 40 Grad

„Meine Aufgabe war vom Start weg bereits aktiv in Gruppen mitzuspringen. Bei Temperaturen um die 40 Grad und staubigen 65 Kilometern Schotterabschnitten (Bild, Marcus Burghardt vorne) war vorne fahren extrem wichtig. Nach über der Hälfte der Strecke hatte ich einen Schaden, konnte den Defekt aber selbst beheben,“ erklärte Burghardt.

Fünf Meter Sicht im Staub

Bei fünf Metern Sicht im Staub schloss Burghardt nach einem Riesenkraftakt wieder zur stark dezimierten Gruppe auf. „Ich bin danach zweimal in die Spitzengruppe gegangen und beendete nach 184 Kilometern das Rennen in Siena auf dem 23. Platz von nur 42 Fahrern im Ziel“, so Burghardt.

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