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Nach Sturz des Samerberger Radprofis

Marcus Burghardt noch immer in der Klinik: Zweite Hand-OP dauerte über vier Stunden

Marcus Burghardt befindet sich nach seiner OP noch immer im Hamburger Klinikum.
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Marcus Burghardt befindet sich nach seiner OP noch immer im Hamburger Klinikum.
  • Thomas Neumeier
    VonThomas Neumeier
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Der Samerberger Rad-Profi Marcus Burghhardt ist nach seinem Sturz noch immer im Krankenhaus in Hamburg. Burghardt zeigt sich dankbar für die Arbeit der Ärzte und hofft, die Klinik in dieser Woche verlassen zu können.

Samerberg/Hamburg – Nach seinem Sturz bei der Polen-Rundfahrt zu Beginn der vergangenen Woche befindet sich der Samerberger Radprofi Marcus Burghardt noch immer im Krankenhaus. Der Fahrer vom Raublinger Rennstall Bora-hansgrohe hatte sich beim Sturz mehrere Brüche im Handgelenk zugezogen. Nach einem ersten Eingriff in Polen, wo das Handgelenk stabilisiert wurde, fand die zweite Operation im BG Klinikum in Hamburg unter der Leitung von Dr. Caroline Dereskewitz, der leitenden Ärztin für Handchirurgie, statt.

Burghardt: „Geduld ist dabei das Wichtigste“

„Ich bin extrem dankbar für die fachlich sehr detaillierte Arbeit von Dr. Dereskewitz und ihrem Team“, meinte Burghardt nach der über vierstündigen Operation. Der Samerberger hofft nun, das Klinikum noch in dieser Woche verlassen zu können, um an einer schnellen Genesung bei seiner Familie in der Heimat zu arbeiten.

„Ich habe gelernt, dass dabei Geduld das Wichtigste ist. Ich glaube fest daran, dass alles gut verläuft und ich so schnell als möglich wieder zurück auf dem Rad bin“, so Burghardt, der sich zugleich auch bei Familie, engen Freunden und dem Management für die Unterstützung bedankt und sich über die vielen Nachrichten und Genesungswünsche sehr gefreut hatte.

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