„Manchmal zwickt es noch“

Marinus Reiter erzielte am Sonntag das 3:0 für die Starbulls. Ruprecht

Verteidiger Marinus Reiter (21 Jahre) ist von den Tölzer Löwen zu den Starbulls Rosenheim ausgeliehen und erzielte am Sonntag gegen Höchstadt das 3:0.

Seit wann stehen Sie wieder voll im Spielbetrieb, ist Ihre Verletzung voll ausgeheilt?

In Selb vor drei Wochen habe ich wieder mein erstes Spiel gemacht, es zwickt schon noch ein bisschen, aber im Spiel hat man Adrenalin und dann geht es schon wieder.

Beschreiben Sie ihren zweiten Saisontreffer für die Starbulls

Nachdem ich die Scheibe vom Bully weg bekam, versuchte ich, den Verteidiger zu einer Bewegung zu zwingen und dann ,das Ding‘ irgendwie aufs Tor zubekommen. Glücklicherweise ist die Scheibe auch ins Tor gegangen.

Ihr Familienname Reiter ist in Rosenheim bekannt, sind Sie geschäftlich hier verbunden?

Mein Vater betreibt das ursprünglich aus Miesbach stammende Trachtengeschäft Karl Jäger in Rosenheims Fußgängerzone am Max-Josefs-Platz. Deswegen war für mich Rosenheim auch vorher schon ein bekannter Name.

In Ihrem Heimatverein Bad Tölz läuft es in der DEL2 bisher auch beachtlich gut. Liebäugeln Sie mit einer baldigen Rückkehr?

Klar freut es mich, wenn es in der Heimat gut läuft, aber ich habe derzeit meinen Fokus voll und ganz bei den Starbulls und versuche hier meine beste Leistung abzurufen. Interview Franz Ruprecht

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