Luftpistolenschützen der FSG Prien schießen in der 2. Bundesliga

Die erfolgreiche Priener Mannschaft bildeten Andreas Krüger (vorne), Birgit Anzer, Jörgen Emmerich, Konrad Brixner, Georg Gmeiner, Stefan Anzer, Andreas Wimmer und Sabrina Emmerich (hinten von links). Hötzelsperger

Die erste Mannschaft der Luftpistolenschützen der Königlich-Privilegierten Feuerschützengesellschaft (FSG) Prien schießt kommende Saison in der zweithöchsten Liga.

Die Luftpistolenschützen der Königlich-Privilegierten Feuerschützengesellschaft (FSG) Prien schießen in der zweithöchsten Liga. Die Aufstiegswettkämpfe hierfür sollten ursprünglich auf der Olympiaschießanlage in Hochbrück stattfinden. Aufgrund der Corona-Pandemie konnten diese allerdings nicht ausgetragen werden.

Aufstiegsregelung für die 2. Bundesliga Süd abgeändert

Deshalb hat der Deutsche Schützenbund die Aufstiegsregelung für die 2. Bundesliga Süd abgeändert. Die Gruppensieger wurden nach dem Ringdurchschnitt gereiht, da bei den Aufstiegskämpfen ebenfalls auf Ringe geschossen worden wäre. Und hier haben sich die guten Ergebnisse der Saison für die Priener Schützen bezahlt gemacht, die mit einem Ringdurchschnitt von 1823,57 in der Liga Südost als Gruppensieger und Meister der Bayernliga nunmehr in die 2. Bundesliga aufsteigen. „Wir sind natürlich überglücklich und freuen uns auf die kommende Saison“, so Schützenmeister Florian Wunderle.

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