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HARTER KAMPF UM DEN „SILBERDELPHIN“

Lorenz Gumpp entführt Preis des Chiemsee Yachtclubs für ein Jahr an den Simssee

Siegerehrung beim „Silberdelphin“: Der Zweite Korbinian Grawe, Wolfgang Böttger (2. Vorsitzender CYC), Gewinner Lorenz Gumpp, Jonathan Schraube (Wettfahrtleiter CYC) und die Dritte Eva Grünewald (von links).
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Siegerehrung beim „Silberdelphin“: Der Zweite Korbinian Grawe, Wolfgang Böttger (2. Vorsitzender CYC), Gewinner Lorenz Gumpp, Jonathan Schraube (Wettfahrtleiter CYC) und die Dritte Eva Grünewald (von links).

Lorenz Gumpp vom Segler- und Ruderclub Simssee siegte beim Aussegeln des traditionsreichen „Silberdelphins“ des Chiemsee Yachtclubs nach drei gewerteten Wettfahrten.

Prien am Chiemsee – 24 Jüngstenboote des Typs „Optimist“, Gruppe B, waren zum Aussegeln des traditionsreichen „Silberdelphin“ des Chiemsee Yachtclubs gekommen. Die Gruppe B sind die noch nicht erfahrenen Segler, in der Gruppe A starten die routinierten jungen Segler auf allen Meeren, bis hin zu Welt- und Europameisterschaften.

Beim Silberdelphin waren die Chiemseer Segler unter sich, aber ein Segler vom Simssee stahl ihnen die Show: Nach vier Wettfahrten, von denen drei gewertet wurden, setzte sich Lorenz Gumpp vom Segler- und Ruderclub durch, denn er gewann drei Wettfahrten und konnte deshalb auch einen neunten Platz streichen. Äußerst stark präsentierte sich auch Korbinian Grawe vom Chiemsee Yacht Club: Er siegte einmal und wurde dreimal Zweiter und musste sogar einen zweiten Platz streichen.

Auch dahinter Chiemseer

Auch dahinter segelten die Jüngstensegler des Chiemsees sehr stark um die Plätze: Nur um einen Punkt getrennt wurde Eva Grünwald Dritte vor Elia Brantsved, beide Chiemsee YC. Fünfter wurde Evi Sterkel vom SC Prien und Sechster der heurige Sieger der Optiliga Chiemsee, Simon Kreuzpointner vom SC Breitbrunn-Chiemsee.

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Hoch inspiriert von Tina Lutz‘ herausragenden Erfolg bei den Olympischen Spielen in Tokio mit dem Gewinn der Silbermedaille, dem größten Erfolg im bayerischen Seglersport seit 1976 bei Olympia in Montreal mit dem Gewinn der Bronzemedaille durch Jörg Spengler/Jörg Schmall im Tornado, trainierten die Opti-A-Nachwuchssegler vom Chiemsee Yachtclub drei Tage lang mit Basti Henning am Gardasee, um sich für den Ora Cup des Circolo Vela Arco vorzubereiten. Der 26. Ora Cup gilt als eine der größten Opti-Regatten in Europa. Moritz Hamm wurde Dritter, sein Zwillingbruder Lukas Siebter von 475 Startern bei den Optimisten – sie waren damit auch mit Abstand beste Deutsche.

Großereignis am Chiemsee

Ein Großereignis, die Internationale Deutsche Meisterschaft im Jüngstenboot Optimist, steht beim Chiemsee Yachtclub noch bevor. 139 Boote haben für die Meisterschaft, die vom 21. bis 24. Oktober ausgetragen wird, gemeldet, auch die einheimischen Zwillingsbrüder Hamm. (ni)

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