Löwenspiel auf der Kippe: Warten auf ein Testergebnis vor der Partie gegen Augsburg

Lucas Knauer (links) steht dem TSV Wasserburg nach seiner Rotsperre wieder zur Verfügung.
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Lucas Knauer (links) steht dem TSV Wasserburg nach seiner Rotsperre wieder zur Verfügung.

Das für den heutigen Freitagabend um 19.30 Uhr geplante Fußball- Bayernligaspiel der Wasserburger Löwen gegen Türkspor Augsburg findet möglicherweise nicht statt. Das Abstrichergebnis eines Wasserburger Spielers, der potenziell mit dem Coronavirus inkubiert ist, liegt noch nicht vor.

Wasserburg – Das für den heutigen Freitagabend um 19.30 Uhr geplante Fußball- Bayernligaspiel der Wasserburger Löwen gegen Türkspor Augsburg findet möglicherweise nicht statt. Da das Abstrichergebnis eines Wasserburger Spielers, der potenziell mit dem Coronavirus inkubiert ist, noch nicht vorliegt, haben die Verantwortlichen beim Bayerischen Fußball-Verband (BFV) eine Verlegung des Spiels beantragt. Dieser wurde aber zunächst nicht stattgegeben. Bei einem negativen Ergebnis, noch bis kurz vor dem Spiel, könnte und sollte die Begegnung stattfinden. Bei einem noch ausstehenden oder positivem Befund müsste verschoben oder abgesetzt werden.

Unkomfortable Situation für die Augsburger

Eine äußerst unbefriedigende Situation, vor allem auch für die Gäste aus Augsburg, die ja ihre Reisevorbereitungen frühzeitig treffen müssen. Für die Augsburger, im Vergleich zum BFV, reicht es nicht, das Testergebnis kurz vor dem Spielbeginn zu haben. Die Wasserburger Löwen bitten alle ihre Fans und Zuschauer sich rechtzeitig zu informieren, ob das Spiel gegen den aktuell Achten in der Bayernligatabelle stattfinden kann.

Ein spannendes Spiel wäre garantiert

Türkspor befindet sich in hervorragender Verfassung und hat die drei bisher stattgefundenen Ligaspiele nach der Pandemiepause allesamt gewonnen. Auch Wasserburg, für das Lucas Knauer nach seiner Rot-Sperre wieder spielberechtigt ist, war nach dem starken Auftritt in Donaustauf im Aufwind. Ein spannendes Spiel wäre also garantiert. Äußerste Flexibilität ist also sowohl bei den beiden Mannschaften, den Verantwortlichen und auch den Zuschauern gefragt. stü

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