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Kantersieg für den EHC Waldkraiburg

Löwen-Eishockeyspieler fertigen Ulm 10:0 ab – Acht Scorerpunkte von Christoph Hradek

Die 2. Reihe der Löwen erzielte sagenhafte 23-Scorerpunkte. Von Links: Christof Hradek (1 Tor/7 Vorlagen), Nico Vogl (4 Tore/3 Vorlagen), Sebastian Stanik (2 Tore/3 Vorlagen), Fabian Kanzelsberger (1 Tor/1 Assist) und Jan Loboda (1 Assist).
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Die 2. Reihe der Löwen erzielte sagenhafte 23-Scorerpunkte. Von Links: Christof Hradek (1 Tor/7 Vorlagen), Nico Vogl (4 Tore/3 Vorlagen), Sebastian Stanik (2 Tore/3 Vorlagen), Fabian Kanzelsberger (1 Tor/1 Assist) und Jan Loboda (1 Assist).

Was für ein Eishockeyfest beim 10:0 der Waldkraiburger Löwen im ersten Heimspiel der neuen Bayernligasaison gegen die Donaudevils des VfE Ulm/Neu-Ulm.

Waldkraiburg – Gleich von Beginn an zeigten die Waldkraiburger Löwen-Eishockeyspieler den Gästen aus Ulm wer der Herr im Haus ist. Am Ende stand im ersten Bayernliga-Heimspiel der 10:0-Kantersieg fest.

Erstes Tor nach 69 Sekunden

Es waren erst eine Minute und neun Sekunden gespielt bis der Puck das erste Mal im Netz zappelte. Nico Vogl eröffnete den Torregen auf Zuspiel von Sebastian Stanik und Christof Hradek, der an acht Treffern direkt beteiligt war. Drei Minuten später wackelt das Netz hinter Gäste-Keeper Benedikt Sommer erneut und wieder war Nico Vogl der Torschütze. Die Löwen dominierten das Drittel weiterhin nach Belieben. Das 3:0 erzielte erneut die zweite Reihe, die sagenhafte 23 Skorerpunkte auf ihrem Konto verbuchen konnte. Diesesmal war Sebastian Stanik der Torschütze, der die Vorlage von Christof Hradek und Philipp Seifert mustergültig verwertete.

Drückenden Überlegenheit der Löwen

Das zweite Drittel begann, wie das erste endete, mit einer drückenden Überlegenheit der Löwen. Man ließ Ulm zu keiner Minute ins Spiel kommen. Folgerichtig fielen weiter Tore für den EHC durch Nico Vogl und Michal Popelka, der in Unterzahl traf.

Der dritte Durchgang begann mit einer Überzahl der Löwen. Diese nutzte Mathias Jeske um mit einem satten Schuss zum 6:0 traf. Nur rund drei Minuten später erhöhte Sebastian Stanik bereits auf 7:0. Die nächsten beiden Treffer der Löwen fielen in der 50. und 54. Minute jeweils in Überzahl: Torschützen waren Fabian Kanzelsberger und Christof Hradek. Zwischen dem achten und neunten Treffer gab es die aussichtsreiche Möglichkeit der Gäste von der Donau. Den Alleingang auf das Tor von Kevin Yeingst vereitelte dieser jedoch lässig mit seiner Fanghand.

Rekordtorschütze des Abends war Nico Vogl

Das letzte Tor des Abends erzielte erneut der Rekordtorschütze des Abends Nico Vog l. In der 58. Minute lieferte er, in Zusammenarbeit mit Fabian Kanzelsberger und Christof Hradek das zweite Unterzahltor des Abends und zeitgleich den Endstand. Dieses Ergebnis war hoch und absolut angemessen. Hierbei sollte man jedoch auch nicht aus den Augen verlieren, dass die Ulmer Devils derzeit noch ohne eigenes Eis sehr schwierige Trainingsbedingungen haben und auch vergangenen Freitag nicht spielen konnten.

Nächstes Heimspiel gegen Königsbrunn

Das nächste Heimspiel der Löwen findet am kommenden Sonntag, 10. Oktober um 17.15 Uhr statt. Gegner ist der EHC Königsbrunn. Karten gibt es im Vorverkauf auf der Webseite der Löwen bis 24 Stunden vor Spielbeginn oder an der Abendkasse.

Die Spielstatistik

Waldkraiburg – Ulm/Neu-Ulm 10:0 (3:0, 2:0, 5:0).

EHC Waldkraiburg Tor: Yeingst (Lode C.). Abwehr: Jeske; Kanzelsberger A.; Kanzelsberger F.; Schmidt; Rott; Loboda; Seifert. Angriff: Neuert; Hradek; Huber; Brenninger; Ludwig; Decker; Popelka; Lode P.; Judt; Stanik; Vogl; Zimmermann.

Tore: 1:0 (2.) Vogl (Hradek, Stanik); 2:0 (5.) Vogl (Hradek, Seifert); 3:0 (8.) Stanik (Hradek, Vogl); 4:0 (26.) Vogl (Hradek, Stanik); 5:0 (31.) Popelka (Neuert, Rott); 6:0 (43.) Jeske (Neuert, Popelka); 7:0 (46.) Stanik (Hradek, Vogl); 8:0 (50.) Kanzelsberger F. (Hradek, Loboda); 9:0 (54.) Hradek (Stanik, Vogl); 10:0 (58.) Vogl (Kanzelsberger F., Hradek);

Zuschauer: 407 – Strafzeiten: Waldkraiburg: 22, Ulm/Neu-Ulm: 16.

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