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40-jähriges Meister-Jubiläum

Lob vom Meisterkapitän – Hans Zach sieht 8:1-Sieg der Starbulls über Hamburg

Hans Zach, Kapitän der Rosenheimer Meistermannschaft von 1982, mit zwei jungen Fans, deren Väter Zach wahrscheinlich noch spielen sahen.
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Hans Zach, Kapitän der Rosenheimer Meistermannschaft von 1982, mit zwei jungen Fans, deren Väter Zach wahrscheinlich noch spielen sahen.
  • Hans-Jürgen Ziegler
    VonHans-Jürgen Ziegler
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Vor 40 Jahren wurden die Starbulls um Hans Zach deutscher Eishockey-Meister. Der Rosenheimer Kapitän war beim Play-off-Spiel der Starbulls gegen die Crocodiles Hamburg zu Gast.

Rosenheim – Hans Zach, war 1982 Kapitän des Sensationsmeisters Sportbund Rosenheim. Dieser Meistertitel jährte sich am 14. März zum 40. Mal. Deshalb war der „Alpenvulkan“, den Namen erhielt er von einem Bildzeitungs-Reporter, zusammen mit sechs andere Mitspielern der Meistermannschaft zu Gast beim Spiel der Starbulls gegen Hamburg. Hans Zach beantwortete dabei auch ein paar Fragen der OVB-Sportredaktion.

Herr Zach, nach langer Zeit wieder einmal im Rosenheimer Eisstadion. Wie hat es Ihnen gefallen?

Hans Zach:Es war ein sehr schöner Abend und von den Starbulls sehr gut organisiert. Wir Tölzer und auch die anderen Meisterspieler haben uns sehr gefreut die ehemaligen Mitspieler wieder einmal in einer schönen Atmosphäre zu treffen.

Und wie hat Ihnen das Spiel gefallen?

Zach:Im ersten Drittel hat es gar nicht nach einer so klaren 3:0-Führung ausgesehen, aber Rosenheim war im Überzahlspiel besser und nach dem 4:0 war das Spiel gelaufen. Im Verlauf der Partie hat sich rausgestellt, dass Rosenheim die klar bessere Mannschaft ist. Mit 3:0-Siegen klar weiter zu kommen sagt ja auch einiges aus.

Welche Spieler sind Ihnen bei den Starbulls besonders aufgefallen?

Zach:Auf alle Fälle der junge Torhüter Christopher Kolarz, der sehr sicher und gut gehalten hat und dann natürlich die beiden dreifachen Torschützen Zach Phillips und Manuel Edfelder, der auch schon für die Tölzer gespielt hat. Aber nicht wegen ihrer Tore. Bei Phillips sieht man schon, dass er was drauf hat und weiß wo er sich hinzustellen hat. Edfelder ist mit seinem Einsatz und seiner Geschwindigkeit ein wichtiger und vor allen Dingen ein einheimischer Spieler.

Wie haben Sie den Check an Brad Snetsinger gesehen?

Zach:Snetsinger ist ein bisschen komisch zur Bande gestanden und der Check war von vorne und nicht gegen den Kopf. Er hat einfach keine Abwehrhaltung gehabt und er hat den Spieler von Hamburg nicht gesehen. Dann ist der unglücklich, ich glaube mit dem Rücken, gegen die Bande geprallt.

Kommen da wieder Erinnerungen auf, wenn man ins Stadion kommt wo man vor 40 Jahren Deutscher Meister wurde?

Zach:Auf alle Fälle. Es ist schon schön die Rosenheimer Fans mal wieder zu sehen. Man kennt ja auch viele Leute und natürlich war es super die ehemaligen Mitspieler wieder einmal zu treffen.

Sie haben im Eishockey so viel erlebt. Gibt es eine Szene, die Sie mit dem Titel 1982 verbinden?

Zach (überlegt kurz):Das war auf alle Fälle das Tor von Baldi (Gerhard Baldauf) in Landshut zum 4:3 im dritten Spiel in Landhut. Damit haben wir den Einzug ins Finale geschafft und auch was Karl Friesen im letzten Drittel in diesem Spiel gehalten hat, war unglaublich.

Was war das Erfolgsgeheimnis?

Zach:Der Zusammenhalt im Team, und das hat sich vom ersten Play-off-Siel gegen Garmisch hochgeschaukelt. Natürlich haben wir auch das Glück auf unserer Seite gehabt. Die Spiele gegen Landshut waren dramatisch. Dass wir Spiel drei in Landshut noch einmal gewinnen, hatte uns keiner zugetraut.

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