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TISCHTENNIS

Licht und Schatten beim VfL

Nach der Vorrunde war für die Waldkraiburger Tischtennis-Herren klar, dass in der Rückrunde die Punkte hoch hängen würden, da man ja wegen langwieriger Verletzungen auf die beiden Stammspieler Marcel Seifert (Nr.

1) und Jürgen Klein (Nr. 4) verzichten muss. Umso schlimmer, dass jetzt auch noch die Nr. 6, Konrad Anzenberger, verletzungsbedingt ausfiel und man somit gleich mit drei Ersatzspielern antreten musste.

Insofern war die 3:9-Auftaktniederlage gegen die spielstarken Gäste aus Neuötting keine große Überraschung. Jedoch waren die Gäste auch ersatzgeschwächt angetreten und es wäre ein besseres Ergebnis oder sogar ein Sieg möglich gewesen. Leider fanden die Gastgeber aus Waldkraiburg in diesem Spiel nie zu ihrer gewohnten Spielstärke und verloren deshalb auch verdient in dieser Höhe. Insbesondere die Stammspieler blieben hier hinter ihrer gewohnten Leistung zurück.

Ein ganz anderes Bild bot sich im zweiten Heimspiel gegen die abstiegsbedrohten Gäste aus Mühldorf. Die Waldkraiburger, die auch hier mit drei Mann Ersatz antraten, spielten wie aus einem Guss und deklassierten die Gegner mit 9:0. Hervorzuheben ist hier die starke Leistung in den Doppeln sowie die beiden Siege im Spitzenpaarkreuz von Christian Katzenmayer und Joachim Horn gegen die starken Mühldorfer Spitzenspieler Lauxen und Seidel. Somit konnten die Waldkraiburger zeigen, dass sie aufgrund ihrer Ersatzbank auch in dieser Aufstellung noch in der Liga mitspielen können. In der derzeitigen Situation hat man sich jedoch vom Gedanken auf einen Spitzenplatz in der Liga verabschiedet. Dank der sehr guten Vorrunde hat man allerdings auch keine Abstiegssorgen.

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