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Zu Gast bei der Heimmacht

Letztes Team, das in Memmingen gewonnen hat: Starbulls Rosenheim und das auch noch hoch

Curtis Leinweber, beim Heimsieg gegen Weiden noch als zusätzlicher Motivator auf der Trainerbank, kehrt am Sonntag beim Spiel in Memmingen wieder ins Rosenheimer Team zurück.
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Curtis Leinweber, beim Heimsieg gegen Weiden noch als zusätzlicher Motivator auf der Trainerbank, kehrt am Sonntag beim Spiel in Memmingen wieder ins Rosenheimer Team zurück.
  • Hans-Jürgen Ziegler
    VonHans-Jürgen Ziegler
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Bestes Heimteam der Oberliga Süd gegen beste Auswärtsmannschaft oder Memmingen gegen Rosenheim heißt es am Sonntag, 18 Uhr. Die letzte Gastmannschaft, die bei den Indians siegte, waren die Starbulls. Und das Ergebnis war deftig.

Rosenheim – Für die Starbulls Rosenheim steht am Sonntag, 18 Uhr , das zweite von sechs Endspielen um Platz eins in der Oberliga-Süd-Tabelle auf dem Programm. Fest steht: Wenn die Truppe von Trainer John Sicinski die nächsten fünf Spiele gegen Memmingen (zweimal), Regensburg (zweimal) und in Weiden gewinnen, sind die Starbulls definitiv Erster. Egal wie die anderen Mannschaften spielen.

Nach dem 3:2-Heimsieg gegen Weiden liegen die Starbulls zwar immer noch drei Punkte hinter Weiden zurück, aber einen zweiten Sieg nach 60 Minuten gegen die Blue Devils vorausgesetzt, hätten die Starbulls bei Punktgleichheit den besseren direkten Vergleich.

Am letzten Spieltag ist ein „Endspiel“ möglich

Gegenüber dem Sonntag- Widersacher Memmingen liegen die Starbulls fünf Punkte zurück, aber mit zwei Siegen hätten die Starbulls die Allgäuer überholt. Spannend könnte es dann am 8. März werden, wenn Memmingen zum letzten Spiel der Hauptrunde in Rosenheim gastiert. Weil Weiden an diesem Tag spielfrei ist, könnte Rosenheim bei einer günstigen Konstellation gleich an zwei Mannschaften gleichzeitig vorbeiziehen.

Viel Theorie, aber vor allem das „Endspiel“ gegen Memmingen am letzten Spieltag vor der Play-off-Runde hätte doch einen gewissen Reiz und würde sicher endlich einmal wieder viele Zuschauer ins Rosenheimer Rofa-Stadion locken.

Von den letzten 18 Spielen 17 gewonnen

Zunächst liegt aber die ganze Konzentration auf dem Sonntag-Gastspiel in Memmingen und das wird schwer genug. Vor dem Aufeinandertreffen der beiden Spitzenteams Weiden und Memmingen am Freitagabend hatten die Indians von den letzten 18 Spielen 17 Partien gewonnen, dabei 52 von 54 möglichen Punkten geholt und nur einmal in Landsberg in der Overtime verloren. Memmingen stellt auch das beste Heimteam der Liga und trifft am Sonntag mit Rosenheim auf die beste Oberliga-Auswärtsmannschaft.

Definitiv also ein Spitzenspiel, das es in dieser Saison bereits zweimal gab. Zu Hause verloren die Rosenheimer mit 3:5 revanchierten sich aber Anfang Dezember mit einem krachenden 7:2-Auswärtssieg bei den Indians. Es war gleichzeitig die letzte Heimniederlage der Memminger, die seitdem 12 Heimspiele in Folge gewannen.

„Wir kennen ihre Stärken und Schwächen“

Nur gut, dass Starbulls-Coach Sicinski auf Statistiken nicht allzu großen Wert legt, er aber natürlich um die Qualitäten der Memminger weiß. „Natürlich schaue ich mir am Freitagabend auch das Spiel zwischen Weiden und Memmingen an“, sagt Sicinski. „Wir wissen wie die Memminger spielen, wir kennen ihre Stärken, aber auch ihre Schwächen. Und da gilt es anzusetzen. Das Wichtigste aber ist, dass wir unsere beste Leitung bringen “, sagt Sicinski, der in Memmingen wieder Andreas Mechel (Sicinski: „Er hat momentan einen Lauf“) zwischen die Pfosten stellt.

Curtis Leinweber wieder im Kader

Wieder mit von der Partie ist Stürmer Curtis Leinweber, der am Dienstag gegen Weiden seine Teamkollegen noch von der Trainerbank aus anfeuerte. Für ihn muss dieses Mal Zack Phillips weichen, weil Rosenheim für zwei Ausländerpositionen drei Spieler zur Verfügung hat. Ebenfalls wieder im Team: Stürmer Max Hofbauer, doch dafür fehlt Kevin Slezak, der sich im Heimspiel gegen Weiden verletzte und am Sonntag noch geschont wird.

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