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Ein Highlight zum Schluss

Letztes Heimspiel der Saison: Kolbermoors Bundesliga-Damen treffen auf Schwabhausen

Kolbermoors Damen treten im Rahmen der Meisterschaftsrunde am Sonntag zum letzten Mal vor heimischem Publikum an.
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Kolbermoors Damen treten im Rahmen der Meisterschaftsrunde am Sonntag zum letzten Mal vor heimischem Publikum an.

Die Saison in der Tischtennis-Damen-Bundesliga kommt zum Ende, der SV-DJK Kolbermoor empfängt zum letzten Heimspiel der Spielzeit den TSV Schwabhausen zum Bayernderby.

Kolbermoor – Zum Bundesligaendspurt nochmals ein Highlight! Das wollen Kolbermoors TT-Damen ihrem Publikum am Sonntag bieten, wenn man ab 14 Uhr den TSV Schwabhausen zum Bayernderby erwartet.

Wenn man auf das Quartett der Ex-Kolbermoorerin Sabine Winter trifft, dann ist das noch nicht das komplette Saisonende, es stehen noch die Play-Offs an. Die Frage aber, die sich Kolbermoors Abteilungsleiter Michael Fuchs stellt, ist, wo man nach Ende der Meisterschaftsrunde im Ziel einlaufen wird. Aufgrund der Konstellation der anderen Spiele kann man noch auf Rang sechs abrutschen und trifft dann auf den Tabellendritten, der möglicherweise wieder TSV Schwabhausen heißen könnte. „Für uns war es nicht gut, dass Böblingen letzte Woche Bingen geschlagen hat.“ meinte er.

Punkte sind Pflicht

Egal aber, wo man letztendlich landet, auf Schützenhilfe seitens des Sonntagsgegners darf er nicht hoffen. Das hoffentlich zahlreiche Publikum darf sich deshalb auf eine ganz besondere Begegnung freuen, müssen doch Kolbermoors Damen unbedingt punkten. Wenn es nach Fuchs ginge, dann möchte man schon mit den Eingangsdoppeln so etwas wie einen Grundstock legen. Für ein möglicherweise positives Endergebnis könnte auch sprechen, dass Kristin Lang gegen Sabine Winter noch eine Rechnung aus der Vorrunde offen hat. Gegen ihre Freundin musste sie damals eine Dreisatzniederlage hinnehmen und will diesen Ausrutscher wieder ins rechte Licht rücken.

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Auf wen sie und auch ihre Teamgefährtin Yuan Wan im ersten Paarkreuz noch treffen werden, steht natürlich noch in den Sternen. „Wir hoffen, dass uns Yangzi Liu zur Verfügung stehen wird. Die Australierin spielte in der vergangenen Woche beim WTT-Contender-Turnier in Doha mit“, erklärte Schwabhausens Abteilungsleiter Helmut Pfeil. Auch wenn sie nicht mit von der Partie wäre, würden die Gäste Mercedesz Nagyvaradi vorne spielen lassen können. Es ist zwar kein Freibrief für einen Punktgewinn, aber das Team um Michael Fuchs hätte wohl bessere Möglichkeiten, am Ende den einen oder anderen entscheidenden Zähler zu erzielen. Im hinteren Paarkreuz hat Svetlana Ganina gute Möglichkeiten, das Habenkonto des derzeitigen Tabellenfünften aufzufüllen. Sie zeigte in den letzten Spielen eine sehr gute Form und möchte diese am Sonntag erneut bestätigen.

Respekt für die Play-offs verschaffen

Ein Fragezeichen steht auf Gastgeberseite hingegen auf Position vier. Laura Tiefenbrunner, die eigentlich vorgesehen war, fiel in der abgelaufenen Woche krankheitsbedingt aus. „Da die zweite Mannschaft an diesem Wochenende zwei Spiele hat, müssten wir sehen, wer spielen könnte“, so Fuchs.

Immerhin haben sich seine Damen in den vergangenen Tagen konzentriert auf diese hochwichtige Begegnung vorbereitet. Der letzte doppelte Punktgewinn liegt nämlich schon eineinhalb Jahre zurück und es wäre an der Zeit, das zu ändern. Außerdem, und das ist wohl der wichtigste Aspekt, will man sich vorab schon einmal Respekt verschaffen, sollte es in der Play-off-Runde wirklich erneut zu einem Aufeinandertreffen der beiden Teams kommen.

eg

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