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Jugendranglistenturnier in Nürnberg

Leistungen „nicht perfekt, aber in Ordnung“: So lief der Saisonstart für Rosenheims Squasher

Hanna Kumberger verlor gegen die Nationalmannschaftskollegin Mariam Ayad aus Frankfurt.
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Hanna Kumberger verlor gegen die Nationalmannschaftskollegin Mariam Ayad aus Frankfurt.

Auch wenn noch nicht alles rund lief, war Trainer Rudi Rohrmüller mit den Leistungen seiner Schützlinge zum Saisonstart insgesamt zufrieden. Vor allem Hanna Kumberger zeigte eine gute Leistung.

Nürnberg – Die Leistungen der Jugendsquasher des Rosenheimer Squashvereins beim ersten Deutschen Jugendranglistenturnier im Sportpark Nord in Nürnberg sind „nicht perfekt, aber in Ordnung“ gewesen, so die Analyse von Sportvorstand Wolfgang Weidinger. Die beiden Buben Simon und Stefan Wanderl hätten mehr erreichen können, Hanna Kumberger zeigte hingegen eine Top-Leistung.

Platz fünf zum Auftakt

Kumberger startete in der höchsten Leistungsklasse. Sie erreichte mit drei Siegen und einer Niederlage den fünften Platz. Bei ihren Begegnungen gegen Layla Salkanovic und Liane Manderfield (beide vom SRC Duisburg) machte sie keine Gefangene und gewann jeweils mit 3:0-Sätzen.

„Im Viertelfinale gegen Mariam Ayad (SC Monopol Frankfurt) fand sie zu spät ins Spiel und musste einem Rückstand hinterherlaufen. Da müssen wir uns in Zukunft besser drauf einstellen, um auf die harten schnellen Schläge der gebürtigen Ägypterin zu reagieren“, erklärte Trainer Rudi Rohrmüller. Den Clou schaffte die 15-jährige Gymnasiastin gegen die 18-jährige Julia Gillich. Kumberger hatte noch nie gegen die Würzburgerin gewonnen, aber beim Platzierungsspiel um Platz fünf zeigte sie ihren Kampfgeist und mentale Stärke und gewann mit 3:2-Sätzen.

Lesen Sie auch: Rosenheimer Squasher Rudi Rohrmüller: Zwischen Bundesliga-Finale und Nachwuchstraining

In der Leistungsklasse 1 weht für den 16-jährigen Simon Wanderl ein rauer Wind. „Simon kann seine körperliche Überlegenheit nicht ausspielen, denn ungenaue Bälle werden sofort mit präzisen Bällen bestraft und Laufen können die alle“, bringt es RSQV-Jugendwartin Stefanie Berger auf den Punkt. Der Ansatz in den nächsten Wochen wird sein, die Sicherheit und genaue Ballplatzierung zu trainieren, dann wird es beim nächsten Mal sicher besser laufen, als ein zwölfter Platz mit nur einem Sieg.

Wanderl vergibt Chancen

Mit dem sechsten Rang von Stefan Wanderl könnte man eigentlich zufrieden sein. „Zwei Siege und zwei Niederlagen, das wäre nicht schlimm, wenn der 13-Jährige nicht Chancen zu besseren Ergebnissen leichtfertig vergeben würde. Den Ansatz zu finden ist für den Trainer am schwierigsten, denn in den Kopf kommt man nicht so leicht“, so die Gedanken des Trainers. Stefan Wanderl ist an der Grenze zur U15-Nationalmannschaft und könnte seinem Bruder in den DSQV-Kader folgen.

Sportvorstand Wolfgang Weidinger fasst die Ergebnisse zusammen: „Alle Drei sind auf dem Weg in die jeweiligen DSQV-Kader, mehr kann man erstmal nicht verlangen, immerhin gehen alle auf das Gymnasium und das mit Leistungssport mit viermal Training in der Woche und fast jedes Wochenende ein Turnier zu vereinbaren ist schwer genug.“re

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