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„Leichter geht es nicht“

In dieser Saison dürfte es für die heimischen Vertreter der Tischtennis-Verbandsebene recht leicht werden, im Pokalbewerb erfolgreich zu sein.

Nur vier Herrenmannschaften, drei davon aus dem Landkreis Rosenheim, haben sich zur Teilnahme gemeldet, sodass eine Auslosung einzelner Runden nicht notwendig war. Alle Teams treffen sich erst Mitte Februar kommenden Jahres beim Final-Four.

Die größten Chancen sind dabei der zweiten Mannschaft des TuS Bad Aibling einzuräumen. Die Kurstädter können unter anderem mit Thomas Maucher oder auch Daniel Hackenberg auf Akteure verweisen, die sich bereits in der „Ersten“, deren Mannschaft in der Verbandsoberliga tätig ist, ihre Sporen verdient haben.

Nicht unterschätzen darf man aber die beiden Landesligisten TuS Bad Aibling III sowie die zweite Mannschaft des SV Haiming. Aus der Verbandsoberliga hat der SV DJK Kolbermoor gemeldet, der sich ebenfalls Chancen ausrechnet.

Bei den Buben wird es gleich zu einem Endspiel kommen, stehen sich hier doch die beiden Verbandsligamannschaften des TSV 66 Polling sowie des TSV Berchtesgaden gegenüber.eg

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