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ZAHLREICHE FINAL-PLATZIERUNGEN

Leichtathleten in der Süddeutschland-Elite – Berger, Mößthaler und Deppermann auf Rang vier

Lais Deppermann vom TSV Wasserburg wurde Vierter im Kugelstoßen der U18.
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Lais Deppermann vom TSV Wasserburg wurde Vierter im Kugelstoßen der U18.
  • VonLudwig Stuffer
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Einige Finalteilnahmen haben die regionalen Leichtathleten bei den süddeutschen Meisterschaften der Männer, Frauen und Jugend U18 erreicht.

Walldorf – Zahlreiche Final-Platzierungen haben die regionalen Leichtathleten bei den süddeutschen Meisterschaften der Männer, Frauen und Jugend U18 in Walldorf gesammelt. Ein Großteil der besten regionalen Leichtathleten feierte einen ersten kleinen Saison-Abschluss in Baden. Im Feld der besten Athleten aus Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und dem Saarland gab es nochmals eine ganze Menge an Spitzenplätzen.

Maximilian Berger vom TuS Bad Aibling wurde guter Vierter über 800 Meter der Männer.

Im 800-Meter-Lauf der Männer ging Maximilian Berger vom TuS Bad Aibling nochmals auf die Jagd nach einer schnellen Zeit. Nach seiner jüngst verpassten Final-Chance bei der Jugend-DM wollte er nochmals zeigen, dass er auch mit den erfahreneren Männern mitlaufen kann. Mit ausgezeichneten 1:56,29 Minuten sicherte er sich den vierten Platz und konnte damit sehr zufrieden sein. Zu Bronze fehlten ihm hier 2,16 Sekunden – dafür hätte er schon eine neue Bestzeit laufen müssen. Gold ging an Lukas Abele vom SSC Hanau-Rodenbach mit 1:53,23 Minuten.

TSV Wasserburg wieder erfolgreich

Der erfolgreichste regionale Verein war der TSV Wasserburg. Für Lara Mößthaler lief es im Hochsprung der weiblichen Jugend U18 mit dem vierten Rang ordentlich. Dennoch: Mit weniger Fehlversuchen hätte sie Bronze gewonnen und mit ihrer Saison-Bestmarke sogar Silber. Siegreich war die amtierende deutsche Meisterin Johanna Göring vom SV Salamander Kornwestheim mit 1,85 Metern.

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Ihren aktuellen Leistungsstand bestätigte auch Laura Kurzbuch im Stabhochsprung der Frauen: Mit 3,20 Metern erreichte sie den achtbaren fünften Platz hinter der deutschen Titelträgerin Jacqueline Otchere von der MTG Mannheim mit 4,50 Metern. Ihr Bruder Maximilian Kurzbuch war in Walldorf der drittbeste Bayer im Männer-Stabhochsprung: Mit 4,60 Metern egalisierte er seine Saison-Bestmarke.

Maximilian Kurzbuch vom TSV Wasserburg wurde Fünfter im Stabhochsprung der Männer.

Deppermann überraschte

Unerwartet stark präsentierte sich Lais Deppermann: Im Kugelstoß-Finale der männlichen Jugend U18 eroberte er den vierten Platz. Mit 15,38 Metern steigerte er seinen persönlichen Rekord um 18 Zentimeter – allerdings schrammte er „nur“ um 17 Zentimeter an Bronze vorbei. Im Diskuswurf konnte sich der 17-Jährige mit dem siebten Rang und 41,14 Metern vor seinem Vereinskamerad Hubert Anglhuber mit 38,87 Metern (9.) behaupten.

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Der Jugend-DM-Finalist Kilian Drisga startete ebenfalls in der Männer-Hauptklasse. Dabei hatte es der 18-Jährige nicht einfach, zumal er statt seines gewohnten Sechs-Kilogramm-Hammers das 7,26-Kilogramm-Wurfgerät verwenden musste. Am Ende belegte der Soyener Schützling von Trainer Willy Atzenberger den siebten Platz. Garnieren konnte er diesen Spitzenrang mit einer Steigerung seines persönlichen Rekords um über sieben Meter. Gold ging an den aus Bayern stammenden Christoph Gleixner von der Eintracht Frankfurt mit 63,05 Metern.

Platz acht trotz Handicap

Der bayerische U18-Meister im Stabhochsprung, Christian Wimmer, ging ebenfalls nochmals an den Start. Mit seinem Rückenverletzungshandicap überquerte er ordentliche 4,10 Meter und belegte schließlich den achten Platz vor seinem Trainingspartner Joseph Held mit 3,90 Metern (10.). Im 100-Meter-Sprint der Männer ging der U20-Jugendliche Daniel Schwab an den Start: Der Vierte der bayerischen Titelkämpfe überstand den Vorlauf mit 11,24 Sekunden und erreichte damit das B-Finale. Dort erzielte er nochmals 11,24 Sekunden, wurde starker Dritter und damit Gesamtzehnter.

Der Endorfer Moritz von Kuk bewährte sich im Trikot der LG Stadtwerke München mit beachtlichen 6,97 Metern. Im Finale belegte er den fünften Platz hinter Joschka Feilhauer von der LG Region Karlsruhe mit 7,20 Metern. Der 21-Jährige hätte beim Erreichen seines persönlichen Rekords diesmal sogar beste Chancen auf Gold gehabt und nur elf Zentimeter trennten ihn in der dichten Konkurrenz von Bronze.

Kauer auf Platz neun

Die U20-Jugendliche Miriam Kauer vom TSV 1860 Rosenheim startete ebenfalls eine Klasse höher bei den Frauen. Im 400-Meter-Lauf blieb die DM-Finalistin in ihrem Leistungssoll: Mit 58,24 Sekunden belegte sie den neunten Rang hinter der siegreichen Elisa Lechleitner vom LAZ Ludwigsburg mit 54,35 Sekunden.

Weitere Ergebnisse: Frauen: 200 Meter: 17. Miriam Kauer (TSV 1860 Rosenheim) 25,96; Männliche Jugend U18: 110 Meter Hürden Vorlauf: Hubert Anglhuber (TSV Wasserburg) 15,79.stl

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