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Im Heimspiel gegen den TV Aiglsbach

Pichlers Bruckmühl-Debüt endet früh: „Musste mit sechs Stichen genäht werden“

Sowohl Stefan Scherhag als auch Maximilian Pichler konnten nach dem Zusammenprall nicht mehr weiterspielen.
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Sowohl Stefan Scherhag als auch Maximilian Pichler konnten nach dem Zusammenprall nicht mehr weiterspielen.
  • Markus Altmann
    VonMarkus Altmann
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Im Spiel zwischen dem SV Bruckmühl und dem TV Aiglsbach (3:1) gab es in der 25. Minute einen Schockmoment für die Gastgeber. Denn nach einer Ecke für den SVB rauschten Maximilian Pichler und Stefan Scherhag mit den Köpfen zusammen. Beide mussten anschließend in das Krankenhaus. beinschuss.de fragte bei Pichler nach, wie es ihm jetzt geht.

Bruckmühl - Der SV Bruckmühl feierte am Samstag einen 3:1-Heimsieg gegen den TV Aigslbach und damit einen gelungenen Start in die Frühjahresrunde in der Landesliga Südost. Nicht mit dabei nach der Partie allerdings waren Stefan Scherhag und Maximilian Pichler, die sich beide zu diesem Zeitpunkt im Krankenhaus befanden.

Pichlers Cut über dem rechten Auge musste genäht werden

In der 25. Spielminuten rauschten die beiden nach einem Bruckmühler Eckball mit den Köpfen zusammen und blieben liegen. Sowohl Scherhag als auch Pichler wurden anschließend auf dem Platz versorgt und die Blutungen wurden gestillt. Für Pichler ging es nicht mehr weiter, Scherhag dagegen versuchte es mit Turban noch einmal, doch zehn Minuten später wurde auch er ausgewechselt.

„Das war ein blöder Zusammenprall“, sagt Bruckmühls Winter-Neuzugang Pichler im Gespräch mit beinschuss.de. „Nach meiner Auswechslung hat mich mein Vater in das Krankenhaus gebracht, wo mein Cut über dem rechten Auge mit sechs Stichen genäht wurde.“

Glücklicherweise wurde eine Gehirnerschütterung ausgeschlossen. Im Krankenhaus traf der 23-Jährige auf seinen Teamkollegen Scherhag, der am Hinterkopf genäht werden musste. „Ihm geht es aber auch wieder gut“, so Pichler weiter.

Bruckmühls Pichler: „Ich brauche noch etwas, um richtig in Form zu kommen.“

Damit endete für ihn sein Pflichtspieldebüt für den SV Bruckmühl früher als gedacht. „Das war natürlich so nicht geplant“, sagt der 23-Jährige lachend, „aber wir haben gewonnen und ich habe noch genügend Spiele vor mir.“

Mit seinen ersten 25 Minuten in der Landesliga war er indes zufrieden. „Ich habe mich gut gefühlt und hatte zwei gute Tormöglichkeiten. Deshalb war das aus meiner Sicht in Ordnung“, so Pichler, der auf der für ihn ungewohnten Sechserposition agierte.

Der 23-Jährige hat sich ansonsten gut beim SV Bruckmühl eingelebt, auch wenn er noch Verbesserungspotential sieht. „Ich brauche noch etwas, um richtig in Form zu kommen. Ich merke noch, dass ich noch einen Fitnessrückstand habe.“

Nach seiner Zeit beim österreichischen Regionalligisten SV Grödig, bei dem er zwei Jahre lang unter Vertrag stand, nahm sich Pichler eineinhalb Jahre Auszeit vom Fußball. „Während der Corona-Pandemie lag der Spielbetrieb auch in Österreich lange still und ich habe in dieser Zeit eine Lehre bei einer Bank angefangen. Da habe ich meine Freizeit auch mal ohne Fußball genossen“, erklärt Pichler.

Pichler: „Wir wollen natürlich die Klasse halten.“

Doch in diesem Winter wollte er wieder auf den Platz zurückkehren. Ob er am kommenden Wochenende gegen Freising aufgrund der Verletzung dabei sein kann, ist aber noch offen. „Die Wunde ist noch recht geschwollen und die Fäden werden erste nächste Woche gezogen“, erklärt der 23-Jährige, der mit dem SVB ein Ziel vor Augen hat. „Wir wollen natürlich die Klasse halten. Aber wir wollen auch so viele Spiele wie möglich gewinnen und eine gute Platzierung im Tabellenmittelfeld erreichen.“

Dann auch wieder mit Maximilian Pichler auf der Sechserposition.

ma

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