Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Zweites German Masters

Bruckmühler Kunstrad-Fahrerinnen verpassen Podest

Susanne Schreuer verbesserte sich um einen Platz.
+
Susanne Schreuer verbesserte sich um einen Platz.

Beim zweiten German Masters zeigten die Kunstradsportlerinnen von der Soli Bruckmühl starke Leistungen. Ramona Dandl steigerte ihr Ergebnis und verpassten die Finalteilnahme nur knapp, Susanne Schreuer verbesserte sich um einen Platz.

Denkendorf – Ramona Dandl von der Soli Bruckmühl hat ihr Ergebnis beim zweiten German Masters im Kunstradsport in Denkendorf gesteigert und durch eine kleine Unachtsamkeit wieder die Finalteilnahme der besten drei knapp verfehlt. Ihre Vereinskollegin Susanne Schreuer verbesserte sich um einen Platz.

Bis fünf Sekunden vor Schluss schien für Ramona Dandl in der Vorrunde alles sehr gut zu laufen. Über 186 Punkte standen noch auf der Anzeige, was eine Finalteilnahme bedeutet hätte. Bei ihrer vorletzten Übung, dem Übergang vom Kehrhang in den Standsteiger erzeugte eine kurze Unkonzentriertheit einen Sturz, sodass die Schlussübung nicht mehr gezeigt werden konnte. Exakt das Gleiche passierte dem zweifachen Weltmeister Michael Niedermeier im WM-Finale 2016, was ihm dem Titel kostete und dieses Mal als Zuschauer mit dabei war.

Mehr Nachrichten aus dem Regionalsport finden Sie hier.

Gut sieben Punkte Abzugwar die Bewertung der Jury dafür. 178,80 Punkte von 195,90 Punkten (91%) war das Endergebnis, für Dandl eine Steigerung um rund fünf Punkte gegenüber dem ersten German Masters, aber wieder Platz fünf und zweiter Start in der Zwischenrunde.

Schreuer verbessert ihre Platzierung

Susanne Schreuer konnte sich mit 129,13 von 148,40 Punkten um einen Platz verbessern und landete auf Platz 18. Einige Schwierigkeitsabwertungen auf Drehungen und in der zweiten Hälfte mehrere Ausführungsabwertungen bedingten das Ergebnis. Die Schwierigkeitsabwertungen auf die Drehungen mit insgesamt rund elf Punkten Abzug waren für die Sportlerin ärgerlich. Die Freude bei der deutschen Kunstradelite mit starten zu dürfen überwog aber.

Dandl mit zu vielen Unkonzentriertheiten

Als Nationalkadersportlerin startete Ramona Dandl in der Zwischenrunde ein zweites Mal. Die erste Hälfte des Programms war nahezu fehlerfrei und nicht mal zwei Punkte Abzug waren auf der Wertungsanzeige zu sehen. Auch der Rest der gezeigten Übungen war in Bezug auf Ausführung mit nur sieben Wellen Abzug sehr sauber.

Lesen Sie auch: Bruckmühlerin Jana Pfann ist Junioren-Europameisterin im 1er Kunstradsport

Beim fünffachen Drehsprung, den sie als einzige Frau an diesem Wettbewerb zeigte, stürzte sie nach der vierten Umdrehung. Wieder zogen einige Unkonzentriertheiten weitere Abwertungen der jeweiligen Übungen nach sich. Es betraf alles Übungen, die Dandl eigentlich seit Jahren fährt und sicher und routiniert beherrscht.

Gegenerin stellt neuen Weltrekord auf

Obwohl Sie sich um gut einen Punkt gegenüber dem ersten German Masters steigern konnte, erreichte sie dieses Mal Platz zwei in der Zwischenrunde nach Lena Günter vom RV Nufringen die eine persönliche Bestleistung und ein Spitzenergebnis mit 185,10 Punkten ausfuhr, in der Vorrunde allerdings noch fast acht Punkte hinter Ramona lag. Die Gegnerin Milena Slupina vom TSV Bernlohe stellte in der gleichen Disziplin einen neuen Weltrekord auf mit 197,71 Punkten auf. Für sie ist eines der zwei deutschen Tickets für die Teilnahme an den Hallenradsportweltmeisterschaften 2021 in Stuttgart so gut wie sicher.re

Mehr zum Thema

Kommentare