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Wer steigt auf - wer steigt ab?

Resümee zur Winterpause: Diese Kreisklassisten kämpfen um den Auf- und Abstieg

Fußball
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Zwei Fußballspieler kämpfen um den Ball.
  • VonThomas Bösl
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Die Staffeln der Kreisklasse Inn/Salzach befinden sich seit dieser Woche in der Winterpause. Auch in diesem Jahr gab es viele Überraschungen, sowohl im Positiven, wie auch im Negativen. Zum Jahresabschluss ist es nun Zeit, ein Resümee zu ziehen.

Rosenheim - Die Kreisklassisten aus der Region befinden sich in der wohlverdienten Winterpause. Zeit, die Tabellenstände der einzelnen Gruppen zusammenzufassen und zu analysieren. Wer konnte überraschen, für wen lief die Hinrunde schlechter als erwartet und wer greift in der Rückrunde vielleicht noch einmal oben an?

Kreisklasse 1: Dreikampf an der Spitze, große Abstände im Abstiegskampf

Drei Teams kämpfen in dieser Staffel um die Tabellenführung. Auf Platz Eins steht mit 30 Punkten der SV Söchtenau. Punktgleich, aber mit dem schlechteren Torverhältnis auf dem zweiten Rang, steht der TSV Brannenburg, der sich vor der Saison mit den Bender-Zwillingen hochkarätig verstärkt hat.

Einen Zähler hinter dem Duo steht überraschend die SpVgg Pittenhart, die nach einem Mittelfeldplatz in der Kreisklasse 2 im letzten Jahr nun oben angreifen will. Das Überraschungsteam der Gruppe ist der ASV Kiefersfelden, der als Aufsteiger zum Jahreswechsel auf dem vierten Platz steht.

Im Abstiegskampf sind die Abstände deutlicher ausgeprägt. Die rote Laterne hat im Moment der zweite Aufsteiger WSV Samerberg inne. Zwei Punkte davor rangiert der SV Riedering, der nach einem Mittelfeldplatz in der letzten Saison nun um seinen Platz in der Kreisklasse kämpfen muss. Auf dem Relegationsplatz steht mit fünf Punkten Vorsprung auf den ersten Abstiegsrang der TSV Neubeuern.

Kreisklasse 2: Bekannte Gesichter im Abstiegskampf, enges Rennen an der Spitze

Der DJK-SV Edling führt mit 32 Punkten und mit vier Zählern Vorsprung auf den SV Tattenhausen die Staffel an. Der Vorjahreszweite der Kreisklasse 1 aus Tattenhausen hat jedoch ein Spiel weniger bestritten, als die Konkurrenz. Gejagt werden die beiden Teams von Kreisliga-Absteiger SV DJK Kolbermoor, die bis zur Winterpause 27 Punkte einfahren konnten. Positiv erwähnen muss man die Reserve des TSV Wasserburg, die sich nach dem Aufstieg im letzten Jahr zur Winterpause auf einem gesicherten Mittelfeldplatz wiederfinden.

Das Gegenstück dazu findet sich im FC Maitenbeth, die nach dem vierten Rang im letzten Jahr nur noch drei Punkte vom Relegationsplatz entfernt sind. Auf den hinteren Tabellenrängen stehen mit Croatia Rosenheim und dem SV Ramerberg Teams, die den Abstiegskampf bereits aus der vergangenen Saison kennen. Die Rosenheimer haben dabei die schlechteren Karten, mit sieben Punkten sind sie das Schlusslicht der Gruppe und haben bereits sieben Zähler Rückstand auf Ramerberg, die wiederum nur einen kleinen Rückstand auf den Relegationsplatz aufholen müssen.

Auf diesem steht der SV Oberndorf, der nach einem letztjährigen Mittelfeldplatz in den Abstiegskampf abgerutscht sind.

Kreisklasse 3: Aschau mit starker Saison, Aufsteiger überrascht

Im Kampf um den Aufstieg in die Kreisliga hat der SV Aschau in dieser Saison gute Karten. Mit 31 Punkten führen die Aschauer die Tabelle mit einem Vorsprung von sechs Punkten und einem Spiel weniger vor dem starken aufspielenden Aufsteiger TuS Engelsberg an. Die Aufstiegs-Relegation ist da noch deutlich stärker umkämpft. Fünf Teams trennen hier nur drei Punkte. Stark verbessert präsentiert sich in dieser Spielzeit der FC Kirchweihdach mit einem sechsten Platz, nachdem man in der letzten Saison noch knapp an der Abstiegs-Relegation vorbeigeschrammt war. Der vor der Saison als Aufstiegsfavorit gepriesene TSV Neumarkt St. Veit steht nach einem schwachen Saisonstart nur auf dem fünften Platz.

Sehr enttäuschend verlief die Saison bisher für den TuS Garching. Stand man am Ende der letzten Saison noch auf dem fünften Rang, findet man sich nun mit nur sechs Zählern und sechs Punkten Rückstand auf den Regelationsplatz am Ende der Tabelle wieder. Der zweite Abstiegsplatz wird vom SV Oberbergkirchen besetzt, dem aber nur zwei Punkte auf den Releagtionsplatz, auf dem zur Zeit der TSV Neuötting ist, fehlt. Auch Oberbergkirchen und Neuötting, sowie der einen Platz weiter vorne liegende FC Mühldorf standen letztes Jahr noch im Mittelfeld der Liga.

Kreisklasse 4: Überraschungsteam im Aufstiegsrennen, Kreisliga-Absteiger im freien Fall

Der SC Vachendorf ist dem Aufstieg, der in der letzten Saison noch knapp misslang, in diesem Jahr schon sehr nahe. Mit 32 Punkten und drei Punkten Vorsprung, trotz zwei Spielen weniger im Vergleich zur Konkurrenz, hat man sich eine gute Basis für das nächste Jahr geschaffen. Auf dem zweiten Platz steht mit dem TSV Bad Reichenhall das Überraschungsteam der Liga. Nachdem man in der letzten Saison nur über die Punktequote die Abstiegs-Relegation vermeiden konnte, steht man nun mit 29 Punkten auf dem zweiten Platz. Noch einmal drei Punkte hinter dem TSV steht mit dem DJK Otting der Vorjahreszweite auf dem dritten Rang.

Der TSV Altenmarkt befindet sich derweil im freien Fall. Nachdem man in der letzten Saison schon aus der Kreisliga abgestiegen war, findet man sich auch in dieser Saison am Ende der Tabelle wieder. Der Rückstand auf den Relegationsplatz, den im Moment der Aufsteiger DJK Weildorf inne hat, beträgt vier Punkte. Auf dem vorletzten Platz steht mit dem TSV Heiligenkreuz ein Team, dass sich letztes Jahr noch im Tabellenmittelfeld halten konnte.

tb

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