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Kolbermoors Tischtennis-Damen vor dem ersten Halbfinale: Nichts dem Zufall überlassen

Jia Liu wird morgen in Bad Driburg ihr Saisondebüt für Kolbermoor geben. Erlich

Am Freitag bestreiten Kolbermoors Bundesliga-Tischtennis-Damen in eigener Halle das zweite Play-off-Halbfinale gegen den TuS Bad Driburg. Um hier schon den Weg in das Endspiel klar zu machen, muss man am heutigen Dienstag zunächst in Nordrhein-Westfalen den ersten Schritt tun.

Kolbermoor– Genau fünf Wochen sind seit dem letzten Spiel des Tabellenzweiten in der Meisterschaft vergangen. Nun wartet der eigentliche Höhepunkt für das Team von Trainer Michael Fuchs. Mit dem TuS Bad Driburg trifft man aber auf eine Mannschaft, die als recht unbequem und zudem heimstark gilt. Der Tabellendritte hat sich im Play-off-Viertelfinale souverän mit 6:1 und 6:3 gegen den TTK Anröchte hinweg gesetzt. Motor dieser Mannschaft ist sicherlich Britt Eerland. Die niederländische Nationalspielerin, die in der vergangenen Woche bei der Weltmeisterschaft in Budapest im Einzel einen exzellenten Eindruck hinterließ, erzielte im ersten Paarkreuz eine insgesamt gute Bilanz von 15:11 Siegen und stellt zudem mit der luxemburgischen Nationalspielerin Sarah de Nutte ein hervorragendes Doppel. Hinzu kommt Nadine Bollmeier, die im zweiten Paarkreuz sogar eine Bilanz von 16:7 Siegen erzielte. Der Respekt aus Kolbermoorer Sicht ist den Gastgeberinnen deshalb auch gewiss.

Durfte man sich vor zwei Jahren noch über 6:0 Siege freuen, so änderte sich das Bild in der vorletzten Spielzeit schon ein wenig. Man gewann zwar jeweils noch mit 6:2, aber alleine an der Spielzeit von knapp drei Stunden merkte man schon, dass man auf Widerstand stieß. In der abgelaufenen Spielzeit gewann man in der Rückrunde zwar mit 6:4, verlor aber zuvor in eigener Halle mit dem gleichen Ergebnis.

„Die Damen haben in letzter Zeit gut trainiert. Wir wollen nichts dem Zufall überlassen. Wir werden auf Sieg spielen und treten deshalb in kompletter Aufstellung an“, berichtet der stellvertretende Abteilungsleiter Günther Lodes. Komplett heißt in diesem Fall, dass Jia Liu, die ebenfalls bei der Weltmeisterschaft in Budapest vertreten war, aber für Österreich gespielt hat, ihr Saisondebüt geben wird. „Wie wir letztendlich aufstellen, wird Michael Fuchs entscheiden“, so Lodes. Ein Erfolg würde dem heimischen Quartett sehr gut zu Gesicht stehen und die Aufgabe am Freitag deutlich vereinfachen. eg

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