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Erdogan lässt Widerstand fallen: Türkei unterstützt Nato-Beitritt Finnlands und Schwedens

Ministerin äußert sich vielsagend

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Bei der Deutschen Meisterschaft

Kolbermoorer Tischtennistalent trumpft auf: Zwei Titel für Matej Haspel

Matej Haspel wurde im Doppel und im Mixed deutscher Meister und stand im Einzel im Endspiel.
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Matej Haspel wurde im Doppel und im Mixed deutscher Meister und stand im Einzel im Endspiel.

Drei Wettbewerbe, dreimal auf dem Podest und zweimal als Sieger: Das ist die ausgezeichnete Bilanz von Kolbermoors Tischtennistalent Matej Haspel.

Wiesbaden – Die deutschen Tischtennismeisterschaften der Jugend-Altersklassen 15, die in Wiesbaden stattfanden, sind Geschichte. Für den SV-DJK Kolbermoor gingen Matej Haspe l und Kevin Fu an den Start.

Herausragende Leistungen

Besonders Haspel war sehr zufrieden, stand er in den drei Wettbewerben gleich dreimal auf dem Podest, zweimal davon als Sieger. Schon im Einzel zeigte er in der Gruppenphase herausragende Leistungen und schloss fast nahtlos in der Endrunde an. Im Finale stand er Bastian Mayer gegenüber und schien nach dem 11:9 im ersten Satz auf einem guten Weg zu sein. Allerdings konnte sich Haspels Gegner, der im Sportinternat Hannover trainiert und für den Oberligisten SC Marklohe an der Platte steht, immer besser auf sein Spiel einstellen, gewann die nächsten beiden Sätze jeweils mit 11:9 und sicherte sich dann in Durchgang Nummer vier mit 11:7 den Titel.

Im Doppel noch eins draufgesetzt

War Silber im Einzel schon ein großer Erfolg, legte Haspel im Doppel noch eins drauf. Mit seinem Kölner Partner Noah Hersel stürmte er in das Endspiel. Im Finale traf man auf Friedrich Kühn von Burgsdorff und Chris Andersen (Post SV Gütersloh/DJK Germania Lenkerbek). Dort gelang ein klarer 3:0-Sieg (11:8/13:11/11:7), der die erste Goldmedaille einbrachte.

Den dritten Coup landete Haspel im gemischten Doppel mit der Königshofenerin Koharu Itagaki. Auch hier kamen sie ins Endspiel. Gegen die Düsseldorferin Eireen Kalaitzidou und einmal mehr Friedrich Kühn von Burgsdorff musste man zunächst einem 1:2-Satzrückstand nachlaufen. Nach dem 11:8, das den 2:2-Ausgleich bedeutete, gewann man den Entscheidungssatz am Ende mit 11:2 und stand letztendlich als deutsche Meister im gemischten Doppel fest.

Auch für Kevin Fu waren die Titelkämpfe ein großer Erfolg. Im Einzel beendete er die Gruppenphase als Zweiter und konnte in der Endrunde noch zusetzen: Bis ins Halbfinale landete er durchwegs 3:0-Siege. In diesem musste er sich dem späteren Meister Bastian Meyer nach vier Sätzen knapp geschlagen geben und errang die Bronzemedaille.

Zweite Bronzemedaille für Kevin Fu

Mit Pavel Sokolov von der TTG Marpingen-Alsweiler versuchte er sich erfolgreich im Doppel. Im Halbfinale spielte man mit der Paarung von Burgsdorff/Andersen auf Augenhöhe und lag zunächst sogar mit 2:1 Sätzen in Front. Zu einem Finalduell gegen Haspel/Hersel sollte es aber nicht kommen, nachdem man den vierten Satz knapp mit 12:14 verlor und den fünften Satz mit 8:11 abgeben musste. Fu holte sich aber seine zweite Bronzemedaille.

In der vierten Runde gestoppt

Ausgesprochen stark präsentierte sich Fu auch im gemischten Doppel mit Theresa Faltermaier vom TSV Schwabhausen. Das Duo harmonierte dabei vom ersten Ballwechsel an und war bis zur vierten Runde auch sehr erfolgreich unterwegs. Erst da wurde der Erfolgslauf mit 0:3 gegen Kloke/Ahn (ASC Göttingen/SCW Göttingen) gestoppt.eg

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